Blitzschnelle Tomaten-Suppe


Zutaten 
(für 4 Personen):

  • 1kg reife Tomaten

  • oder für die blitzschnelle Version: ¾ L passierte Tomaten (Passata aus der Flasche)

  • ½ L Gemüsebrühe

  • Oregano, Basilikum und ganz wenig Rosmarin (alles frisch und fein gehackt)

  • 3 EL Olivenöl

  • 2 TL Rohrohzucker

  • ½ Knoblauchzehe

  • 1 TL Meersalz

 

Zubereitung 

Wenn du frisch Tomaten verwendest, schneide die Haut an der Unterseite kreuzweise ein und gib sie ganz kurz in kochendes Wasser, damit du sie leicht häuten kannst. Entferne danach die Strünke und schneide die gehäuteten Tomaten dann in kleine Würfel.

In einem Topf das Öl leicht erhitzen und den fein gehackten Knoblauch kurz anbraten.

Salzen und danach die gewürfelten Tomaten bzw. die Passata ergänzen und kurz unterrühren.

Nun die fein gehackten Kräuter und danach den Zucker einrühren. Zum Schluss mit der Suppe aufgießen und einige Minuten köcheln, danach pürieren. Fertig!


Wirkung: 

Tomaten wirken kühlend und bauen Säfte auf. Sie erfrischen den Körper und haben eine beruhigende Wirkung. Tomaten sind daher auch sehr empfehlenswert bei Schlafstörungen. 

Ribisel-Chia-Kompott

Ribisel Chia Kompott_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

  • 500 g reife rote Ribiseln

  • 2 EL Chia-Samen

  • 1-2 EL Rohrohrzucker

  • etwas gemahlener Kardamom

  • geriebene Schale 1/2 Bio-Zitrone

  • 1 Prise Salz

  • 1 EL Zitronensaft

                        

Zubereitung:

In einem Topf die Ribiseln mit dem Zucker und den Chiasamen aufkochen und auf kleiner Flamme etwa 10 Minuten sanft köcheln.

Während des Kochens mit Kardamom, Zitronenschale, Salz und Zitronensaft würzen. In saubere Schraubgläser füllen und mindestens 30 Minuten stehen lassen, damit die Chiasamen vollständig quellen können. Du kannst das Kompott natürlich auch länger stehen lassen. Im Kühlschrank hält es sich einige Tage.

Tipp:    Wenn du keine Fruchtstückchen haben möchtest, kannst du die Beeren nach dem Kochen pürieren. In diesem Fall rühre die Chiasamen aber erst danach unter und lass sie dann besser 60 Minuten quellen.

Wirkung:

Ribiseln sind besonders reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Ihr Vitamin-C-Gehalt stellt sogar sämtliche Zitrusfrüchte in den Schatten. Ribiseln oder Johannisbeeren haben aufgrund ihres säuerlichen Geschmacks eine stark „adstringierende“ Wirkung. Das bedeutet, sie wirken zusammenziehend und helfen so, wertvolle Körpersäfte zu bewahren. Ribiseln eignen sich daher besonders bei chronischem Durchfall oder bei unterschiedlichen Trockenheits-symptomen. Zudem wirken Ribiseln aber auch cholesterinsenkend sowie antioxitativ und können den Körper dabei unterstützen, Hitze und Toxine auszuleiten. Sie sind daher auch wohltuend bei Fieber.

Chia-Samen sind besonders ballaststoffreich und regen daher die Verdauung an. Sie sind außerdem reich an Antioxidantien und Omega-3-Fett-säuren. Auch Kalzium und Eisen liefern die kleinen Kraftpakete in überdurchschnittlichem Maße.

Sommerliche Zucchini-Suppe

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 600 g Zucchini

  • 1 kl. Zwiebel

  • ½ L Gemüsebrühe

  • 200 ml Reismilch

  • 4 Stiele Petersilie

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 EL Agavendicksaft

  • 1/2 Knoblauchzehe

  • etwas Pfeffer

  • 1 TL Meersalz

  • 1 TL Zitronensaft

  • frische, fein gehackte Petersilie zum Garnieren 

 

Zubereitung 

In einem Topf das Öl leicht erhitzen, die fein gehackte Zwiebel darin glasig andünsten, den Agavendicksaft einrühren und wenig später die klein gewürfelten Zucchini hinzufügen und kurz mitbraten.

Den zerkleinerten Knoblauch und die fein gehackte Petersilie hinzu, pfeffern und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Nun das Ganze noch salzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 10-15 Minuten köcheln.

Danach die Reismilch hinzufügen und nochmals kurz aufkochen lassen. Dann mit dem Pürierstab fein pürieren, noch mit etwas Zitronensaft abschmecken und mit gehackter Petersilie garniert servieren.

Wirkung: 

Zucchini wirken kühlend und Säfte-aufbauend. Sie nähren das Yin und sind gut dazu geeignet, leere Hitze-Zustände auszugleichen. Dazu zählen z.B. häufige Kopfschmerzen, innere Unruhe, plötzliche Wallungen, spontanes Schwitzen, wie sie oft in Phasen mit wenig Schlaf, Überanstrengung und Auszehrung vorkommen. 

Chia-Pudding mit Granatapfel

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 5 EL Chiasamen

  • 300 ml Mandelmilch (oder 150 ml Wasser und 150 ml Mandelmilch)

  • 2 EL Kokosflocken

  • 3-4 Datteln

  • je eine Prise Kardamom und Vanille 

  • 1 Prise Salz

  • wenig Zitronensaft

  • 1 Granatapfel

  • Nüsse (Pistazien oder Mandeln oder Walnüsse…)

Zubereitung:

Mandelmilch (bzw. Mandelmilch und Wasser) in einem großen Schraubglas mischen und Chia einrühren.  Dann über Nacht im Kühlschrank quellen lassen.


Am nächsten Tag die Granatapfelkerne behutsam aus der Schale lösen und vorerst beiseite stellen. Nun auch die Nüsse hacken und in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett anrösten. Diese ebenfalls zur Seite stellen.

Parallel die Gelee-artige Chia-Masse langsam aufkochen und mit Kokosflocken, Agavendicksaft, Vanille und Kardamom würzen. Eine Prise Salz und einen kleinen Spritzer Zitronensaft unterrühren. Rasch die Hitze reduzieren und auf kleiner Flamme etwa 10 Minuten köcheln. Dabei immer wieder umrühren.

Danach mit den gerösteten Nüssen und den Granatapfelkernen servieren.

Wirkung:

Chia stärkt unsere Substanz und wirkt besonders positiv auf den Nieren-Funktionskreis. Die kleinen Früchte sind zudem äußerst ballaststoffreichen und regen daher die Verdauung an. Sie sind auch reich an Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren.

Der Granatapfel ist ein toller Vitamin-C-Spender.

Mangold mit Pfirsichen und Pinienkernen

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 800 g Mangold

  • 2 Pfirsiche

  • 1 Schalotte

  • 1 EL Kokos- oder Olivenöl   

  • Pfeffer

  • Salz

  • 2 EL Zitronensaft

  • 4 EL geröstete Pinienkerne

 

Zubereitung:

Den Mangold waschen und gut abschütteln. Die Stiele in feine Streifen (ca. 0,5 cm), die Blätter in breitere Streifen (ca. 2 cm) schneiden.

Nun etwa 5 Minuten in einem großen Topf mit kochendem Salzwasser blanchieren. Abseihen und zur Seite stellen.

In der Zwischenzeit in einer Pfanne die fein gehackte Schalotte im Öl leicht anschwitzen und danach die klein geschnittenen Pfirsiche ergänzen und 1-2 Minuten mitbraten. 

Nun den blanchierten Mangold dazu und mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft würzen. 

In der Zwischenzeit in einer zweiten Pfanne die Pinienkerne ohne Zugabe von Fett anrösten. 

Den fertigen Mangold damit bestreut servieren.

Wirkung:

Mangold wird nach der 5 Elemente-Lehre dem Erdelement zugeordnet und wirkt leicht kühlend. Er hat eine besonders positive Wirkung auf Leber, Lunge, Magen und Darm und nährt Blut und Yin. 

Bei Trockenheit und Entzündungen der Magen- oder Darmschleimhaut ist Mangold besonders empfehlenswert. 

Buchweizen-Mohn-Torte mit Himbeeren

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 Zutaten:

  • 200 g Buchweizenmehl

  • 70 g Reismehl

  • 30 g geriebene Mandeln

  • 2 TL Kartoffelstärke

  • 180 g Butter

  • 100 g Zucker

  • 6 EL kaltes Wasser

  • 100 g Mohn

  • 250 ml Hafer-Cuisine

  • 400 g Himbeeren (frisch oder tiefgekühlt)

Zubereitung:

Das Buchweizenmehl mit dem Reismehl, der Kartoffelstärke und den geriebenen Mandeln vermischen. Die Butter direkt aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt in kleine Stücke schneiden. Die Butterstückchen zusammen mit dem Zucker und dem kalten Wasser zur Mehlmischung geben und entweder per Hand oder mit einer Küchenmaschine gut verkneten. 

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank etwa 1 Stunde kaltstellen.

In der Zwischenzeit den Mohn mit der Sojasahne in einem kleinen Topf kurz aufkochen und auf ganz niedriger Flamme 10 Minuten quellen lassen.

Die Beeren waschen bzw. auftauen lassen (wenn man tiefgekühlte Beeren verwendet) und in einem Sieb abtropfen lassen.

Nun den Ofen auf 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eine Springform gut einfetten und zusätzlich den Boden mit Backpapier auslegen. Gut zwei Drittel des Teiges als Boden flach in die Form drücken und an den Rändern etwa 2 cm hochziehen. Das restliche Drittel für die Streusel aufheben.

Die Mohnmasse gleichmäßig auf dem Teigboden verstreichen und die Beeren darüber verteilen. Nun den verbliebenen Teig als Streusel über die Beeren krümmeln.

Im vorgeheizten Rohr rund 35 Minuten backen. 

Wirkung:
Buchweizen ist glutenfrei und liefert alle acht essentiellen Aminosäuren. Die TCM ordnet ihn dem Feuer-Element zu. Er wirkt daher besonders positive auf das Herz. Das sog. Pseudogetreide tonisiert Qi und Yang. Zudem unterstützt es den Körper beim Ausleiten von Nässe und Schleim. 

Buchweizen-Crèpes mit Bohnen-Creme

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Zutaten:

  • 300 ml Milch (Kuh- oder besser Reis-Milch)

  • 150 g Buchweizenmehl

  • 1  Ei

  • eine Prise Muskat

  • etwas Salz

  • ein Spritzer Zitronensaft

     

  • 100 g Azukibohnen

  • 2 EL Olivenöl

  • etwas Chili

  • je ¼ TL Koriandersamen und Schwarzkümmel (gemörsert)

  • Salz

  • 1 EL Zitronensaft

  • 1 EL Balsamico Essig

  • ½ TL Kurkuma         

  • 1  Avocado

  • etwas Feta

  • ½ Bund Petersilie oder Koriander                   

Zubereitung:

Für das Bohnenmus muss man bereits am Vorabend die Azukibohnen in reichlich Wasser einweichen.

Am nächsten Tag das Wasser abgießen und die Bohnen in frischem Wasser zum Kochen bringen. Auf niedrige Hitze reduzieren und etwa 1 Stunde köcheln. Das überschüssige Wasser abgießen und die Bohnen mit dem Stabmixer pürieren.

Nun der Reihe nach die angegebenen Zutaten hinzufügen und gut unterrühren. Das fertige Mus in einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren. (Hält sich gut eine Woche und kann auch wunderbar als Brotaufstrich verwendet werden.)

Für die Crêpes die Milch mit dem Ei versprudeln und danach mit einem Schneebesen das Mehl einrühren. Mit Muskat und Salz würzen und danach den Zitronensaft ergänzen. Den Teig etwa 30 Minuten ruhen lassen. Danach nochmals durchrühren und wenn der Teig zu dick erscheint, noch etwas Milch einrühren.

Nun in einer mittelgroßen Pfanne mit wenig Butter auf beiden Seiten backen. 

In der Zwischenzeit die Avocado und den Feta in kleine Würfel schneiden und jeweils in einer kleinen Schüssel anrichten. Die Petersilie hacken und ebenfalls in eine Schüssel füllen.

Nun kann jeder selbst nach Belieben seine Crêpes füllen. 

Wirkung:

Buchweizen ist kein Getreide, sondern ein Gras. Er ist glutenfrei und liefert alle 8 essentiellen Aminosäuren. Die TCM ordnet Buchweizen dem Feuer-Element zu. Er wirkt daher besonders positive auf das Herz. Ebenso tonisiert er die Nieren und wirkt regulierend auf den Blutzucker- sowie den Cholesterin-Spiegel. Sein hoher Lezithin-Gehalt stärkt außerdem die Leber und verbessert die Spannkraft von Venen und Gefäßen. Das Pseudogetreide tonisiert Qi und Yang. Zudem unterstützt er den Körper beim Ausleiten von Nässe und Schleim. 

Rhabarber-Kuchen

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Zutaten:

  • 400 g             Rhabarber

  • 100 g             Butter

  • 190 g             Dinkel-Vollkornmehl

  • 1 TL                Backpulver

  • 30 g                geriebene Mandeln 

  • 70 g                Rohrohrzucker

  • 2                     Eier

  • 90 ml              Mandelmilch (oder Kuhmilch)

  • etwas            Kardamom (fein gerieben)

  • etwas             geriebene Zitronenschale

  • 1 Prise           Salz

  • 1 Spritzer      Zitronensaft

           

Zubereitung:

Den Rhabarber schälen und in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. 

Butter und Zucker einige Minuten rühren, bis eine schöne Creme entsteht. 

Danach erst 1 Ei, dann das zweite einrühren und nochmals 2-3 Minuten weiterrühren.

Nun das Mehl mit dem Backpulver, den geriebenen Mandeln, Kardamom, Zitronenschale und Salz vermischen und samt der Mandelmilch unter den Teig mengen.

Eine Springform (max. 24 cm Durchmesser) gut mit Butter einfetten. Danach den Teig einfüllen und mit den Rhabarberstückchen belegen.

Im vorgeheizten Rohr bei 180°C rund 30 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen.

Leichte Spargel-Cashew-Suppe

Spargel Cashew Suppe.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

500 g weißen Bio-Spargel

1 mittelgroße Kartoffel

Pfeffer

Salz

1,5 L Wasser

2 TL Cashew-Mus

1 Hand Cashew-Kerne

etwas frische Petersilie zum Dekorieren

 

Zubereitung:

Den Spargel waschen und die unteren zweit Drittel der Stangen schälen. Die trockenen Enden abschneiden.

Sowohl die Schalen, als auch die Enden in ca. 1,5 Liter Wasser aufkochen und rund 20 Minuten köcheln. 

In der Zwischenzeit die Kartoffel schälen und in Würfel schneiden. Den Spargel in ca. 2 cm lange Stücke schneiden.

Parallel auch schon in einer trockenen Pfanne (ohne Fett) die Cashew-Kerne anrösten, bis sie leicht anbräunen und die Petersilie fein hacken.

Die Spargelschalen nach den 20 Minuten aus dem Wasser schöpfen, gut abtropfen, dabei leicht ausdrücken und danach wegwerfen. Daraufhin die Kartoffel- und Spargel-Stücke im Spargelsud für 20 Minuten weichkochen. Währenddessen wenig pfeffern, salzen und das Cashew-Mus einrühren. 

Die Suppe fein pürieren und mit den gerösteten Cashew-Kernen und der Petersilie servieren.

Wirkung:

Spargel enthält Bitterstoffe, die Leber und Gallenblase anregen. Er wirkt antioxidativ und antientzündlich. Aufgrund seines hohen Wasseranteils ist er besonders kalorienarm und - sofern man ihn nicht in Sauce Hollandaise ertränkt - ein optimales Diät-Essen.

Die enthaltenen Aminosäuren regen die Nierentätigkeit an und sorgen somit für eine entwässernde und entgiftende Wirkung. In der TCM wird der Spargel auch für seine Yin-tonisierende Wirkung geschätzt. Er wird daher auch bei trockenen Lungen, trockener Haut und trockenheitsbedingter Verstopfung empfohlen. Zudem wird natürlich seine entgiftende Wirkung genutzt. Aufgrund seiner kühlenden Tendenz wirkt er auch bei Hitzesymptomen sehr wohltuend.

Brennnessel-Spätzle

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 250 g junge Brennnesseln

  • 300 g Mehl

  • 2 Eier

  • 200 ml Mineralwasser 

  • 2 EL Öl

  • etwas Pfeffer

  • 1 Prise Muskatnuss (gemahlen)

  • etwas Salz

  • 1 Spritzer Zitronensaft

  • 3 EL Butter

  • 2 EL Parmesan (gerieben)

Zubereitung:

Die frischen Brennnessel-Blätter in einem Sieb waschen und danach in Salzwasser etwa 2 Minuten blanchieren. Abgießen, ganz fein pürieren und ein wenig auskühlen lassen.

In einer Schüssel das Mehl mit den Eiern, dem Mineralwasser und dem Öl verrühren und dann auch gleich die pürierten Brennnesseln, Pfeffer, Muskat, Salz und Zitronensaft unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

In einem großen Topf Salzwasser aufkochen und die Spätzle in 2-3 Tranchen mit einem Spätzlehobel hinein streichen. Hitze reduzieren und kurz köcheln, bis alle Spätzle an der Oberfläche schwimmen. 

Parallel schon in einer großen Pfanne die Butter erhitzen und die fertigen Spätzle portionsweise mit einer Lochkelle aus dem Wasser heben, gut abtropfen lassen und in die Butter-Pfanne geben.

Sobald alle Spätzle in der Pfanne sind, mit Parmesan servieren. 

Ich mache gerne etwas mehr vom Brennnessel-Püree und träufle das dann noch zusätzlich über die fertigen Spätzle.

Wirkung: 

Die leicht kühlenden Brennnesseln sind stark blutreinigend und entschlackend. Sie sind reich an Eisen und stärken das Blut. Brennnesseln wirken außerdem gegen Feuchtigkeit im unteren Erwärmer, was bei wiederkehrenden Blasenentzündungen oder Pilzerkrankungen sehr hilfreich ist.