Hirse-Taboulé

Zutaten (für 6 Personen):

  • 200 g Hirse (ich verwende lieber die feine Hirse anstatt der größeren Goldhirse)

  • 1 große Zucchini

  • etwas frischer Oregano (wenn nicht vorhanden, getrockneten verwenden)

  • 1-2 rote Paprika

  • 3 Frühlingszwiebeln

  • 1 gr. Bund frische Petersilie

  • 1 gr. Bund Minze

  • Pfeffer

  • Salz

  • 1 Bio-Zitrone (Schale u Saft)

  • 8 EL Olivenöl

  • 6 EL Apfel-Essig

  • optional wenig Feta

Zubereitung:

Die Hirse vor dem Kochen in einem engmaschigen Sieb mit heißem Wasser gut abspülen, um die Bitterstoffe aus der Schale auszuwaschen.

Die Hirse in einem Topf mit gut der doppelten Menge an Wasser aufkochen. Die Hitze etwas reduzieren und bei geschlossenem Deckel rund 7 Minuten köcheln (Goldhirse benötigt etwas länger). Danach den Herd ausschalten und die Hirse noch weitere 10 Minuten quellen lassen.
(Du kannst die Hirse auch gut am Vortag vorbereiten.)

Während die Hirse kocht, die Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl anrösten und mit etwas Pfeffer, frischem Oregano und Salz würzen.

Die Paprika waschen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.
Petersilie und Minze waschen, gut trocken schütteln und fein hacken.

Für die Marinade das Olivenöl mit etwas Pfeffer, Zitronenschale, Salz und Zitronensaft sowie Essig gut verrühren.

Die Hirse, sobald sie etwas ausgekühlt ist, mit den restlichen Zutaten und der Marinade vermengen und einige Minuten durchziehen lassen.

Vor dem Servieren abschmecken und eventuell noch etwas Öl und Essig ergänzen und optional noch mit ein paar Löffeln griechischem Joghurt versehen.

 

Wirkung:

Hirse ist glutenfrei und besonders reich an Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie enthält besonders viel Kieselsäure, was für straffe Haut sorgt und Haare und Fingernägel festigt. Sie nährt Qi und Blut und wirkt zugleich leicht trocknend. Hirse ist daher ideal bei innerer Feuchtigkeit.

Zucchini wirkt leicht kühlend, Petersilie unterstützt die Entwässerung und Bewegt die Energie, ebenso, wie Minze, die auch noch für angenehme Frische sorgt.
Feta liefert Eiweiß – hier aber auf die Menge achten!

Zitronen Baba Ghanoush (nach Ottolenghi)

Zitronen Baba Ghanoush_Ottolenghi.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

  • 3 mittelgroße Melanzani (Aubergine)

  • 5 EL Olivenöl

  • 1 kl. Knoblauchzehe

  • etwas Pfeffer

  • 1Bio-Zitrone > Schale (etwas von der Schale aufheben und vor dem Servieren frisch darüber reiben)

  • ½ TL Salz

  • 3 EL Zitronensaft

  • 3 EL gehackte frische Petersilie

  • 3 EL gehackte frische Minze

                                    

Zubereitung:

Die Melanzani mit einer Gabel mehrfach anstechen und bei rund 200°C eine gute Stunde ins Backrohr geben. Idealweise wendet man sie währenddessen 2-3 Mal. (Die Melanzani dürfen dabei ganz dunkel werden und sogar aufplatzen.)

Aus dem Rohr nehmen und auf einem Teller leicht auskühlen lassen. Mit einem scharfen Messer aufschneiden und mit einem Löffel das Fruchtfleisch herausschaben. Die Schale wegwerfen und das Fruchtfleisch in einem Sieb abtropfen lassen (je länger man die Flüssigkeit abtropfen lässt, umso besser). 

Nun das Fruchtfleisch in einer Schüssel mit dem Olivenöl, dem gepressten Knoblauch, der Zitronenschale und etwas Pfeffer verrühren. Danach auch Salz und zum Schluss den Zitronensaft und die frisch gehackten Kräuter einrühren. 

Das Ganze etwa 1 Stunde durchziehen lassen und vor dem Servieren mit der restlichen Zitronenschale und etwas Minze und Petersilie bestreut servieren.

Wirkung:

Melanzani schmecken süßlich und leicht bitter zugleich. Sie wirken kühlend und stärken die Säfte. Gleichzeitig bewegen sie das Blut und sind daher hilfreich bei Menstruationsbeschwerden. 

Melanzani wirken besonders positiv auf Magen, Dickdarm und Leber. 

Sie können Hitze eliminieren und das Blut kühlen. Aus diesem Grund ist dieser Dip die perfekte Zutat für eine sommerliche Grillerei oder eine ideale Sommer-Vorspeise.

Therapeutisch werden Melanzani auch bei hitzebedingten Hautausschlägen, oder auch bei trockenheitsbedingter Verstopfung sowie bei Entzündungen im Unterlaib eingesetzt.

Blitzschnelle Paradeis-Suppe

Paradeis Suppe_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

¾ L                  passierte Paradeiser / Tomaten (aus der Flasche)

½ L                  Gemüsebrühe

             Oregano, Basilikum und ganz wenig Rosmarin (alles frisch und fein gehackt)

3 EL                 Olivenöl

1 EL                 Rohrohzucker

½ - 1                Knoblauchzehe

1 TL                 Meersalz

Zubereitung 

In einem Topf das Öl leicht erhitzen, den fein gehackten Knoblauch kurz darin anbraten und mit der Suppe aufgießen.

Erst das Salz und dann die passierten Tomaten ergänzen. Nun die fein gehackten Kräuter und danach den Zucker einrühren.

Einige Minuten köcheln, fertig!

Wirkung: 

Paradeiser wirken kühlend und bauen Säfte auf. Sie erfrischen den Körper und haben eine beruhigende Wirkung. Paradeiser sind daher auch sehr empfehlenswert bei Schlafstörungen.

 

 

Mohnkuchen

Mohnkuchen mit Blütendeko_Nina Mandl TCM.JPG

Zutaten:

  • 200 g             Mohn (gemahlen)

  • 4                     Eier

  • 100 ml           Öl

  • 200g              Dinkelmehl

  • 140g              Rohrohrzucker

  • etwas            Zimt

  • ½                    Bio-Zitronen (Schale und etwas vom Saft)

  • 200g              Joghurt (mind. 3,6 % Fett, besser 10%)

  • 1 Prise           Salz

 

Zubereitung:

Eier trennen und das Eiklar mit einer Prise Salz zu einem steifen Schnee, das Eigelb in einer zweiten Rührschüssel mit dem Zucker cremig aufschlagen. 

Anschließend das Öl in einem feinen Strahl in die Eigelb-Creme einrühren und einige Minuten weiterschlagen. Nun die Zitronenschale, Zimt, etwas Salz und danach auch das Joghurt und das Mehl unterrühren. 

Zum Schluss den Mohn ergänzen und nun auch vorsichtig den Schnee unterziehen

Eine Tortenform mit Butter einfetten und mit Dinkelbrösel oder Mehl stauben. Den Teig in die Form gießen und im vorgeheizten Rohr bei 170°C etwa 30-35 Minuten backen. 

Leicht überkühlen lassen, bevor man die Form öffnet. 

Nun mit Staubzucker bestreuen oder, wie auf dem Bild, 2 TL Zitronensaft mit Staubzucker verrühren, bis eine dicke klebrige Masse entsteht. Mit diesem Zitronen-Zucker dann beliebige essbare Blüten auf den Kuchen kleben.

 

Wirkung:

Mohn ist eine sehr hochwertige Ölsaat. Er ist daher ein tolles Yin-Tonikum. Außerdem stärkt Mohn das Blut und enthält überdurchschnittlich viel Calcium.

Buchweizen-Creme mit Kirschkompott

Buchweizen Kirschen Frühstück_Nina Mandl_1811.jpg

Zutaten (für 4- 6 Personen):

  • 1 Tasse          Buchweizen (ca. 150 g)

  • 2 EL                Butter 

  • 2 Tassen        Wasser

  • 1 Tasse          Mandelmilch

  • 3                      Dattel  

  • eine Prise      Vanille

  • etwas              Kardamom 

  • etwas              geriebene Zitronenschale

  • 1 Prise             Salz

  • 1 EL                 Zitronensaft

  •  

  • 5                     2 Hände voll Kirschen (vorab entkernen)

  • 1 Prise            Zimt

 

Zubereitung:

Buchweizen in einer Pfanne mit Butteretwa eine Minute unter ständigem Rühren anrösten. Danach mit Wasser aufgießen und rund 15 Minuten köcheln, bis der Buchweizen weich ist. Eine Tasse Mandelmilch und die Datteln ergänzen, nochmals kurz aufkochenunddannmit dem Stabmixer pürieren. 

(Das Kochen des Buchweizens kann man auch gut am Vorabend machen. Man wärmt dann einfach den bereits in Wasser vorgekochten Buchweizen am nächsten Morgen mit den Datteln und derMandelmilch kurz aufund püriert ihn dann.)

Den Buchweizenbrei mit Vanille, Kardamom, der Zitronenschale, dem Salz und dem Zitronensaft würzen. Sollte der Brei zu dick sein, noch etwas heißes Wasser oder warme Mandelmilch einrühren.

Parallel in einem kleinen Topf die Kirschen mit etwas Zimt, einer Prise Salz und einem Spritzer Zitronensaft in wenig Wasser einige Minuten einkochen.

Nun die Buchweizen-Creme mit dem Kompott, einem Löffel Mandelmus und (nach Bedarf) mit etwas Ahornsirup anrichten.

Wirkung:

Buchweizen ist glutenfrei, er enthält viele ungesättigte Fettsäuren und liefert alle acht essentiellen Aminosäuren. Die TCM ordnet ihn dem Feuer-Element zu. Er wirkt daher besonders positive auf das Herz und den Darm. Das sog. Pseudogetreide tonisiert insbesondere auch das Milz Qi und stärkt die Verdauungskraft. Zudem unterstützt er den Körper beim Ausleiten von Nässe und Schleim. 

Pancakes mit Hanf-Protein

Panceke mit Hanf Protein_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

  • ¼ L Reis-Kokos-Milch (oder Mandel-Milch)

  • 1 Ei

  • 50 g Buchweizen-Mehl

  • 50 g Dinkelmehl

  • 2 EL Hanf-Protein

  • ¼ TL Backpulver

  • eine Prise Kardamom 

  • 1Prise Salz

  • 1 Spritzer Zitronensaft

  • 2 EL Bitterkakao

  • 1 großer Apfel 

  • 1 EL Butter

  • 2 EL Ahornsirup

  • Butter zum Herausbacken

  • Knuspernüsse zum Dekorieren (Nüsse u Samen in Rohrohrzucker-Zimtmischung karamellisiert)

 

Zubereitung:

Das Eiweiß vom Dotter trennen und zu einem steifen Schnee schlagen.

In einer zweiten Schüssel den Eidotter mit der Pflanzenmilch verrühren. Nach und nach die beiden Mehlsorten, das Hanf-Pulver und das Backpulver unterrühren. Nun noch Kardamom, Salz und Zitronensaft und zuletzt den Bitterkakao hinzufügen und gut vermengen. Und nun vorsichtig den Eischnee unterheben.
(Ist der Teig zu dünn, etwas Mehl ergänzen. Die Konsistenz soll schön zäh sein.)

Parallel die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne die Butter erwärmen und die Äpfel mit dem Ahornsirupdarin karamellisieren. Bei schwacher Hitze dauert das etwa 10-15 Minuten. 

In der Zwischenzeit in einer Pfanne ganz wenig Butter gut erhitzen und darin nach und nach die Pancakes backen. Mit einem Pinsel immer wieder leicht nachbuttern (aber nur sparsam).

Ich nehme gerne eine größere Pfanne und platziere jeweils drei Cakes pro Durchgang. (Verrinnen die Teigportionen ineinander, ist der Teig zu dünn.)

Wirkung:

Unterschiedliche Stoffwechseltypen brauchen unterschiedlich gewichtete Zutaten, um lange satt und zufrieden zu sein. Für alle, die viel Eiweiß benötigen, sind diese Panecakes perfekt. 

Schnelles Reis-Porridge

Reis Porridge mit verschiedenen Toppings_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

1 Tasse          Reis-Flocken 

2 Tassen       Wasser

3                      Datteln

2 EL                Kokosflocken

etwas             Kardamom

ein wenig      Abrieb einer Bio-Orangenschale

eine Prise      Salz

ein Spritzer    Orangensaft

Optional:       Apfelmus oder Rhabarber-Kompott sowie Mandelmus und / oder geröstete Nüsse und Samen

 

Zubereitung:

In einem Topf das Wasser aufkochen. Datteln, Kokosflocken und Reisflocken einrühren und die Hitze reduzieren. Auf kleiner Flamme rund 7 Minuten köcheln und dabei immer wieder umrühren und nach und nach Kardamom, Orangenschale, Salz und Orangensaft ergänzen.

In kleinen Schüsseln anrichten und beliebig bestreuen.

Wirkung:      

Reis-Flocken sind die ideale Frühstückszutat für warme Tage. Reis wirkt leicht kühlend und unterstützt den Köper beim Ausleiten von Schleim und Giftstoffen. Er wirkt besonders positiv auf die Mitte, den Darm und die Lunge.

Hirse-Auflauf mit Apfel und Rhabarber

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Zutaten (für 8 Portionen):

  • 1 Tassen Hirse 

  • 2 Tassen Wasser

  • 1 Apfel

  • 3 Stangen Rhabarber

  • 3 Eier

  • 120 ml Sauerrahm

  • 3 EL Agavendicksaft

  • etwas Vanillepulver

  • etwas Kardamom (gerieben) 

  • Schale einer halben Bio-Zitrone

  • 1 Prise Salz

  • Saft einer halben Zitrone

  • etwas Kurkuma (gemahlen)

Zubereitung:

Hirse in einem feinmaschigen Sieb mit heißem Wasser gut waschen (Bitterstoffe aus der Schale sollen ausgespült werden) und in der doppelten Menge Wasser aufkochen. Rund 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln und danach auf der ausgeschalteten Platte noch ein wenig weiter quellen und danach etwas auskühlen lassen. (Man kann die Hirse auch schon am Vortag kochen, dann ist sie zum Weiterverarbeiten schon kalt.)

In der Zwischenzeit den Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Rhabarber-Stangen schälen, halbieren und in schmale Stücke schneiden.

Die Eier trennen und das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und vorerst zur Seite stellen. 

Die Dotter mit dem Sauerrahm, dem Agavendicksaft, der Vanille, dem Kardamom und der Zitronenschale schaumig rühren. Zum Schluss eine Prise Salz und den Zitronensaft ergänzen. Das Gemisch nun mit der ausgekühlten Hirse gut vermengen und zum Schluss noch sanft den Eischnee unterheben.

Eine größere feuerfeste Form mit Butter ausgestrichenen. Nun erst das Obst und darüber die Hirse-Masse darin verteilen. Im vorgeheizten Rohr bei 180°C rund 35-40 Minuten goldbraun backen.

Wirkung:

Hirse ist gluten-frei und besonders reich an Mineralstoffen und Spurenelementen. Durch ihren hohen Anteil an Kieselsäure und Silizium wirkt sie besonders positiv auf das Wachstum von Haaren und Nägeln. Aus Sicht der TCM nährt Hirse Qi und Blut und wirkt zugleich leicht trocknend (ideal bei Nässeproblematik). 

In dieser Kombination mit den Eiern und dem Sauerrahm ergibt sich eine sehr nährende Variante. Der stark befeuchtende Aspekt des Sauerrahms wird durch die trocknende Wirkung der Hirse gut ausgeglichen. 

Quinoa-Zucchini-Karotten-Laibchen

Quinoa Zucchini Karotten Laibchen_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

  • 150 g                        Quinoa

  • 70 g                          Dinkelmehl

  • 1                                 Karotte

  • ½                                Zucchini

  • 1                                 Ei

  • 100 g                          Feta-Käse

  • etwas                         Muskat und Pfeffer

  •                                     Salz

  • 1 kl. Spritzer              Zitronensaft

  • ½ Bund                       Petersilie (oder frischen Oregano)

  • etwas                         Thymian (getrocknet)

 

Zubereitung:

Die Quinoa in einem engmaschigen Sieb heiß abspülen, damit die Bitterstoffe aus der Schale ausgewaschen werden. Und in der doppelten Menge Wasser aufkochen. Die Hitze reduzieren und zugedeckt etwa 15 Minuten köcheln. Danach noch einige Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte nachquellen und dann etwas auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Karotte und die halbe Zucchini waschen und fein reiben. 

Die Petersilie fein hacken.

Für die Laibchen die Qunioa mit dem Gemüse, dem Ei, zerbröseltem Feta und dem Dinkelmehl vermengen. Nach und nach Muskat und Pfeffer, Salz, Zitronensaft und den getrockneten Thymian beifügen und nochmals gut durchmischen. 

Laibchen formen und auf ein Backblech auf ein befettetes Backpapier platzieren. (Die Laibchen wirken im rohen Zustand etwas wenig kompakt. Am besten formt man sie mit der Hand am Blech liegend nochmals nach.) Im vorgeheizten Rohr bei 200°C etwa 25 Minuten backen.

Als Beilage kann man auf einem zweiten Blech gleichzeitig Kartoffelscheiben mit etwas Olivenöl, Rosmarin und Salz kross backen (haben die selbe Backzeit). 

 

Wirkung:

Quinoa ist glutenfrei und reich an Mineralstoffen. Es liefert viel Eiweiß und essentielle Aminosäuren. Das kleine Pseudogetreide ist besonders leicht verdaulich und wirkt aufbauend und stärkend. 

Lasagne

Lasagne_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten(für 6-8 Personen):

  • 500 g                          Rinderfaschiertes

  • 2 keine                        Karotten

  • 1 rote                          Zwiebel

  • 1                                 Knoblauchzehen

  • ein Schluck                Rotwein

  • ½ TL                            Oregano (getrocknet)           

  • Pfeffer

  •                         Salz

  • 3 EL                             Tomatenmark

  • 500 ml                         Tomaten-Polpa (aus der Flasche)

  • 1 große                       frische Tomate 

  • 6 Stiele                        Petersilie (frisch)

  •                         Olivenöl

  • 100 g                           Parmesan (fein gerieben)

  • ca. 12                          Pastateig-Blätter                    

     

  • ½ L                              Milch

  • 2 EL                             Butter

  • 3 EL                             Dinkelmehl

  •                                     Pfeffer

  •                                     Muskat

  •                                    Salz

  • ein Spritzer                  Zitronensaft

 

Zubereitung:

Zur Vorbereitung die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch schälen und mit der Breitseite des Messers anquetschen, die Karotten schälen und in ganz kleine Würfel schneiden, die Tomate vom Strunk befreien und in feine Würfelchen schneiden, Petersilie fein hacken und den Parmesan reiben.

In einem großen Topf etwas Olivenöl erhitzen. Die Zwiebel und den Knoblauch anschwitzen. Recht rasch die Karottenwürfelchen und kurz darauf auch gleich das Fleisch ergänzen und gut durchrösten. Den Rotwein zugießen und mit Oregano, Pfeffer und Salz würzen. 

Danach das Tomatenmarkt unterrühren und mit der Polpa Aufgießen sowie die frischen Tomatenwürfelchen und die fein gehackte Petersilie ergänzen.

Die Sauce nun gut einkochen (zumindest 40 Minuten auf kleiner Flamme bei nicht ganz geschlossenem Deckel köcheln und regelmäßig umrühren; die Sauce kann aber auch 2 Stunden köcheln.).

20 Minuten vor Ende der Kochzeit der Sauce bereite ich die Bechamel-Sauce zu. Dafür in einem kleineren Topf 2 EL Butter schmelzen und das Mehl darin anschwitzen. Nach und nach mit der Milch aufgießen und mit dem Schneebesen laufend gut rühren. Mit Pfeffer, frisch geriebenem Muskat und Salz würzen. Zum Schluss einen kleinen Spritzer Zitronensaft einrühren. Die Bechamel nun etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitzeköcheln, bis sie eine creme Konsistenz erreicht.

Nun die Auflaufform mit Olivenöl ausstreichen und einen EL Bechamel darauf verteilen. Die erste Lage Teigblätter einschlichten, sodass sie sich berühren, aber nicht überlappen. Eine Lage Fleischsauce darauf verteilen und mit einer dünnen Schicht Bechamel bedecken. Einen Teil des geriebenen Parmesans darüber streuen (eine Hand voll Parmesan fürs finale Drüberstreuen aufheben).

Dann die nächste Schicht in gleicher Weise. Den Abschluss bildet eine Schicht Bechamel direkt auf Nudelblättern.  

Nun die Auflaufform für 25-30 Minuten ins vorgeheizte Backrohr schieben (bei 180°C). Nach etwa 15 Minuten den restlichen Parmesan über die Lasagne verteilen und fertigbacken, bis der Käse leicht anbräunt.