Mohnkuchen

Mohnkuchen mit Blütendeko_Nina Mandl TCM.JPG

Zutaten:

  • 200 g             Mohn (gemahlen)

  • 4                     Eier

  • 100 ml           Öl

  • 200g              Dinkelmehl

  • 140g              Rohrohrzucker

  • etwas            Zimt

  • ½                    Bio-Zitronen (Schale und etwas vom Saft)

  • 200g              Joghurt (mind. 3,6 % Fett, besser 10%)

  • 1 Prise           Salz

 

Zubereitung:

Eier trennen und das Eiklar mit einer Prise Salz zu einem steifen Schnee, das Eigelb in einer zweiten Rührschüssel mit dem Zucker cremig aufschlagen. 

Anschließend das Öl in einem feinen Strahl in die Eigelb-Creme einrühren und einige Minuten weiterschlagen. Nun die Zitronenschale, Zimt, etwas Salz und danach auch das Joghurt und das Mehl unterrühren. 

Zum Schluss den Mohn ergänzen und nun auch vorsichtig den Schnee unterziehen

Eine Tortenform mit Butter einfetten und mit Dinkelbrösel oder Mehl stauben. Den Teig in die Form gießen und im vorgeheizten Rohr bei 170°C etwa 30-35 Minuten backen. 

Leicht überkühlen lassen, bevor man die Form öffnet. 

Nun mit Staubzucker bestreuen oder, wie auf dem Bild, 2 TL Zitronensaft mit Staubzucker verrühren, bis eine dicke klebrige Masse entsteht. Mit diesem Zitronen-Zucker dann beliebige essbare Blüten auf den Kuchen kleben.

 

Wirkung:

Mohn ist eine sehr hochwertige Ölsaat. Er ist daher ein tolles Yin-Tonikum. Außerdem stärkt Mohn das Blut und enthält überdurchschnittlich viel Calcium.

Buchweizen-Creme mit Kirschkompott

Buchweizen Kirschen Frühstück_Nina Mandl_1811.jpg

Zutaten (für 4- 6 Personen):

  • 1 Tasse          Buchweizen (ca. 150 g)

  • 2 EL                Butter 

  • 2 Tassen        Wasser

  • 1 Tasse          Mandelmilch

  • 3                      Dattel  

  • eine Prise      Vanille

  • etwas              Kardamom 

  • etwas              geriebene Zitronenschale

  • 1 Prise             Salz

  • 1 EL                 Zitronensaft

  •  

  • 5                     2 Hände voll Kirschen (vorab entkernen)

  • 1 Prise            Zimt

 

Zubereitung:

Buchweizen in einer Pfanne mit Butteretwa eine Minute unter ständigem Rühren anrösten. Danach mit Wasser aufgießen und rund 15 Minuten köcheln, bis der Buchweizen weich ist. Eine Tasse Mandelmilch und die Datteln ergänzen, nochmals kurz aufkochenunddannmit dem Stabmixer pürieren. 

(Das Kochen des Buchweizens kann man auch gut am Vorabend machen. Man wärmt dann einfach den bereits in Wasser vorgekochten Buchweizen am nächsten Morgen mit den Datteln und derMandelmilch kurz aufund püriert ihn dann.)

Den Buchweizenbrei mit Vanille, Kardamom, der Zitronenschale, dem Salz und dem Zitronensaft würzen. Sollte der Brei zu dick sein, noch etwas heißes Wasser oder warme Mandelmilch einrühren.

Parallel in einem kleinen Topf die Kirschen mit etwas Zimt, einer Prise Salz und einem Spritzer Zitronensaft in wenig Wasser einige Minuten einkochen.

Nun die Buchweizen-Creme mit dem Kompott, einem Löffel Mandelmus und (nach Bedarf) mit etwas Ahornsirup anrichten.

Wirkung:

Buchweizen ist glutenfrei, er enthält viele ungesättigte Fettsäuren und liefert alle acht essentiellen Aminosäuren. Die TCM ordnet ihn dem Feuer-Element zu. Er wirkt daher besonders positive auf das Herz und den Darm. Das sog. Pseudogetreide tonisiert insbesondere auch das Milz Qi und stärkt die Verdauungskraft. Zudem unterstützt er den Körper beim Ausleiten von Nässe und Schleim. 

Pancakes mit Hanf-Protein

Panceke mit Hanf Protein_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

  • ¼ L Reis-Kokos-Milch (oder Mandel-Milch)

  • 1 Ei

  • 50 g Buchweizen-Mehl

  • 50 g Dinkelmehl

  • 2 EL Hanf-Protein

  • ¼ TL Backpulver

  • eine Prise Kardamom 

  • 1Prise Salz

  • 1 Spritzer Zitronensaft

  • 2 EL Bitterkakao

  • 1 großer Apfel 

  • 1 EL Butter

  • 2 EL Ahornsirup

  • Butter zum Herausbacken

  • Knuspernüsse zum Dekorieren (Nüsse u Samen in Rohrohrzucker-Zimtmischung karamellisiert)

 

Zubereitung:

Das Eiweiß vom Dotter trennen und zu einem steifen Schnee schlagen.

In einer zweiten Schüssel den Eidotter mit der Pflanzenmilch verrühren. Nach und nach die beiden Mehlsorten, das Hanf-Pulver und das Backpulver unterrühren. Nun noch Kardamom, Salz und Zitronensaft und zuletzt den Bitterkakao hinzufügen und gut vermengen. Und nun vorsichtig den Eischnee unterheben.
(Ist der Teig zu dünn, etwas Mehl ergänzen. Die Konsistenz soll schön zäh sein.)

Parallel die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne die Butter erwärmen und die Äpfel mit dem Ahornsirupdarin karamellisieren. Bei schwacher Hitze dauert das etwa 10-15 Minuten. 

In der Zwischenzeit in einer Pfanne ganz wenig Butter gut erhitzen und darin nach und nach die Pancakes backen. Mit einem Pinsel immer wieder leicht nachbuttern (aber nur sparsam).

Ich nehme gerne eine größere Pfanne und platziere jeweils drei Cakes pro Durchgang. (Verrinnen die Teigportionen ineinander, ist der Teig zu dünn.)

Wirkung:

Unterschiedliche Stoffwechseltypen brauchen unterschiedlich gewichtete Zutaten, um lange satt und zufrieden zu sein. Für alle, die viel Eiweiß benötigen, sind diese Panecakes perfekt. 

Schnelles Reis-Porridge

Reis Porridge mit verschiedenen Toppings_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

1 Tasse          Reis-Flocken 

2 Tassen       Wasser

3                      Datteln

2 EL                Kokosflocken

etwas             Kardamom

ein wenig      Abrieb einer Bio-Orangenschale

eine Prise      Salz

ein Spritzer    Orangensaft

Optional:       Apfelmus oder Rhabarber-Kompott sowie Mandelmus und / oder geröstete Nüsse und Samen

 

Zubereitung:

In einem Topf das Wasser aufkochen. Datteln, Kokosflocken und Reisflocken einrühren und die Hitze reduzieren. Auf kleiner Flamme rund 7 Minuten köcheln und dabei immer wieder umrühren und nach und nach Kardamom, Orangenschale, Salz und Orangensaft ergänzen.

In kleinen Schüsseln anrichten und beliebig bestreuen.

Wirkung:      

Reis-Flocken sind die ideale Frühstückszutat für warme Tage. Reis wirkt leicht kühlend und unterstützt den Köper beim Ausleiten von Schleim und Giftstoffen. Er wirkt besonders positiv auf die Mitte, den Darm und die Lunge.

Hirse-Auflauf mit Apfel und Rhabarber

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Zutaten (für 8 Portionen):

  • 1 Tassen Hirse 

  • 2 Tassen Wasser

  • 1 Apfel

  • 3 Stangen Rhabarber

  • 3 Eier

  • 120 ml Sauerrahm

  • 3 EL Agavendicksaft

  • etwas Vanillepulver

  • etwas Kardamom (gerieben) 

  • Schale einer halben Bio-Zitrone

  • 1 Prise Salz

  • Saft einer halben Zitrone

  • etwas Kurkuma (gemahlen)

Zubereitung:

Hirse in einem feinmaschigen Sieb mit heißem Wasser gut waschen (Bitterstoffe aus der Schale sollen ausgespült werden) und in der doppelten Menge Wasser aufkochen. Rund 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln und danach auf der ausgeschalteten Platte noch ein wenig weiter quellen und danach etwas auskühlen lassen. (Man kann die Hirse auch schon am Vortag kochen, dann ist sie zum Weiterverarbeiten schon kalt.)

In der Zwischenzeit den Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Rhabarber-Stangen schälen, halbieren und in schmale Stücke schneiden.

Die Eier trennen und das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und vorerst zur Seite stellen. 

Die Dotter mit dem Sauerrahm, dem Agavendicksaft, der Vanille, dem Kardamom und der Zitronenschale schaumig rühren. Zum Schluss eine Prise Salz und den Zitronensaft ergänzen. Das Gemisch nun mit der ausgekühlten Hirse gut vermengen und zum Schluss noch sanft den Eischnee unterheben.

Eine größere feuerfeste Form mit Butter ausgestrichenen. Nun erst das Obst und darüber die Hirse-Masse darin verteilen. Im vorgeheizten Rohr bei 180°C rund 35-40 Minuten goldbraun backen.

Wirkung:

Hirse ist gluten-frei und besonders reich an Mineralstoffen und Spurenelementen. Durch ihren hohen Anteil an Kieselsäure und Silizium wirkt sie besonders positiv auf das Wachstum von Haaren und Nägeln. Aus Sicht der TCM nährt Hirse Qi und Blut und wirkt zugleich leicht trocknend (ideal bei Nässeproblematik). 

In dieser Kombination mit den Eiern und dem Sauerrahm ergibt sich eine sehr nährende Variante. Der stark befeuchtende Aspekt des Sauerrahms wird durch die trocknende Wirkung der Hirse gut ausgeglichen. 

Quinoa-Zucchini-Karotten-Laibchen

Quinoa Zucchini Karotten Laibchen_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

  • 150 g                        Quinoa

  • 70 g                          Dinkelmehl

  • 1                                 Karotte

  • ½                                Zucchini

  • 1                                 Ei

  • 100 g                          Feta-Käse

  • etwas                         Muskat und Pfeffer

  •                                     Salz

  • 1 kl. Spritzer              Zitronensaft

  • ½ Bund                       Petersilie (oder frischen Oregano)

  • etwas                         Thymian (getrocknet)

 

Zubereitung:

Die Quinoa in einem engmaschigen Sieb heiß abspülen, damit die Bitterstoffe aus der Schale ausgewaschen werden. Und in der doppelten Menge Wasser aufkochen. Die Hitze reduzieren und zugedeckt etwa 15 Minuten köcheln. Danach noch einige Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte nachquellen und dann etwas auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Karotte und die halbe Zucchini waschen und fein reiben. 

Die Petersilie fein hacken.

Für die Laibchen die Qunioa mit dem Gemüse, dem Ei, zerbröseltem Feta und dem Dinkelmehl vermengen. Nach und nach Muskat und Pfeffer, Salz, Zitronensaft und den getrockneten Thymian beifügen und nochmals gut durchmischen. 

Laibchen formen und auf ein Backblech auf ein befettetes Backpapier platzieren. (Die Laibchen wirken im rohen Zustand etwas wenig kompakt. Am besten formt man sie mit der Hand am Blech liegend nochmals nach.) Im vorgeheizten Rohr bei 200°C etwa 25 Minuten backen.

Als Beilage kann man auf einem zweiten Blech gleichzeitig Kartoffelscheiben mit etwas Olivenöl, Rosmarin und Salz kross backen (haben die selbe Backzeit). 

 

Wirkung:

Quinoa ist glutenfrei und reich an Mineralstoffen. Es liefert viel Eiweiß und essentielle Aminosäuren. Das kleine Pseudogetreide ist besonders leicht verdaulich und wirkt aufbauend und stärkend. 

Lasagne

Lasagne_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten(für 6-8 Personen):

  • 500 g                          Rinderfaschiertes

  • 2 keine                        Karotten

  • 1 rote                          Zwiebel

  • 1                                 Knoblauchzehen

  • ein Schluck                Rotwein

  • ½ TL                            Oregano (getrocknet)           

  • Pfeffer

  •                         Salz

  • 3 EL                             Tomatenmark

  • 500 ml                         Tomaten-Polpa (aus der Flasche)

  • 1 große                       frische Tomate 

  • 6 Stiele                        Petersilie (frisch)

  •                         Olivenöl

  • 100 g                           Parmesan (fein gerieben)

  • ca. 12                          Pastateig-Blätter                    

     

  • ½ L                              Milch

  • 2 EL                             Butter

  • 3 EL                             Dinkelmehl

  •                                     Pfeffer

  •                                     Muskat

  •                                    Salz

  • ein Spritzer                  Zitronensaft

 

Zubereitung:

Zur Vorbereitung die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch schälen und mit der Breitseite des Messers anquetschen, die Karotten schälen und in ganz kleine Würfel schneiden, die Tomate vom Strunk befreien und in feine Würfelchen schneiden, Petersilie fein hacken und den Parmesan reiben.

In einem großen Topf etwas Olivenöl erhitzen. Die Zwiebel und den Knoblauch anschwitzen. Recht rasch die Karottenwürfelchen und kurz darauf auch gleich das Fleisch ergänzen und gut durchrösten. Den Rotwein zugießen und mit Oregano, Pfeffer und Salz würzen. 

Danach das Tomatenmarkt unterrühren und mit der Polpa Aufgießen sowie die frischen Tomatenwürfelchen und die fein gehackte Petersilie ergänzen.

Die Sauce nun gut einkochen (zumindest 40 Minuten auf kleiner Flamme bei nicht ganz geschlossenem Deckel köcheln und regelmäßig umrühren; die Sauce kann aber auch 2 Stunden köcheln.).

20 Minuten vor Ende der Kochzeit der Sauce bereite ich die Bechamel-Sauce zu. Dafür in einem kleineren Topf 2 EL Butter schmelzen und das Mehl darin anschwitzen. Nach und nach mit der Milch aufgießen und mit dem Schneebesen laufend gut rühren. Mit Pfeffer, frisch geriebenem Muskat und Salz würzen. Zum Schluss einen kleinen Spritzer Zitronensaft einrühren. Die Bechamel nun etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitzeköcheln, bis sie eine creme Konsistenz erreicht.

Nun die Auflaufform mit Olivenöl ausstreichen und einen EL Bechamel darauf verteilen. Die erste Lage Teigblätter einschlichten, sodass sie sich berühren, aber nicht überlappen. Eine Lage Fleischsauce darauf verteilen und mit einer dünnen Schicht Bechamel bedecken. Einen Teil des geriebenen Parmesans darüber streuen (eine Hand voll Parmesan fürs finale Drüberstreuen aufheben).

Dann die nächste Schicht in gleicher Weise. Den Abschluss bildet eine Schicht Bechamel direkt auf Nudelblättern.  

Nun die Auflaufform für 25-30 Minuten ins vorgeheizte Backrohr schieben (bei 180°C). Nach etwa 15 Minuten den restlichen Parmesan über die Lasagne verteilen und fertigbacken, bis der Käse leicht anbräunt.

Dinkel-Marmor-Gugelhupf

Dinkel Marmor Gugelhupf_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

  • 200 g           Butter (zimmerwarm)

  • 110 g             Rohrohrzucker

  • 100 g             Agavendicksaft

  • 4                     Eier

  • 250 ml           Mandelmilch (oder Kuhmilch)

  • etwas            Zimt

  •                        Schale einer viertel Zitrone (fein gerieben)

  • 1 Prise           Salz

  • 1 Spritzer      Zitronensaft

  • 400 g             Dinkelmehl

  • 1 Pkg.            Backpulver

  • 17 g               Bitterkakao

 

Zubereitung:

Eine Gugelhupfform gut ausfetten und mit Mehl oder Dinkelbrösel bestreuen.

Das Backrohr auf 180°C vorheizen.

Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Agavendicksaft schaumig rühren. 

Nach und nach die Eier einrühren und noch ein wenige weiterrühren. Die Mandelmilch ergänzen und weiterrühren. Mit Zimt, Zitronenschale, Salz und Zitronensaft würzen und weiterrühren. 

Nun das Mehl mit dem Backpulver vermischen und unter den Teig heben, bis sich alles gut verbindet.

Die Hälfte des Teiges in die gefettete, bemehlte Form füllen. Den restlichen Teig mit dem Bitterkakao verrühren und über den hellen Teig verteilen. Mit einer Gabel kann man nun auch noch die beiden Teige vorsichtig mischen.

Nun etwa 50 Minuten backen. Leicht überkühlten lassen und dann aus der Form stürzen und mit Staubzucker bestreuen.

 

Wirkung:

Nährend und stärkend für Körper und Gemüt ;)

Rhabarber-Crumble

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Zutaten:

  • 500 g             Rhabarber (die perfekte Ergänzung sind ein paar süße Erdbeeren)

  • 60 g                Butter

  • 90 g                Maroni-Mehl (ersatzweise auch Dinkel-Mehl) 

  • 30 g                Haferflocken (Kleinblatt)

  • 30 - 40 g        Rohrohrzucker

  • etwas            Zimt und Kardamom (fein gerieben)

  • etwas             geriebene Zitronenschale

  • 1 Prise           Salz

  • 1 Spritzer      Zitronensaft

  • 1 kl. Prise      Bitterkakaopulver

                            

Zubereitung:

Für den Crumble die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und mit dem Mehl, den Haferflocken und dem Zucker verkneten. Zitronenschale und Salz ergänzen. 

Den fertigen Teig in eine Frischhaltefolie einschlagen und im Kühlschrank etwa 20 Minuten rasten lassen. (Man kann den Teig auch schon wunderbar am Vorabend vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren.) 

In der Zwischenzeit eine mittelgroße Auflaufform mit Butter einfetten. Den zerkleinerten Rhabarber mit etwas Zimt, Kardamom, Zitronensaft und ein wenig Bitterkakao vermengen und gleichmäßig in der Auflaufform verteilen. Ergänzt man keine süßen Erdbeeren, braucht der saure Rhabarber auch etwas Zucker. (Ich habe heute zusätzlich einen Apfel hinzugefügt.)    

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zerbröseln. Das Obst gleichmäßig damit bedecken.

Im vorgeheizten Rohr bei 180°C rund 20-30 Minuten backen.

Glücks-Suppe (stimmungsaufhellende Brennnessel)

Brennnessel Löwenzahn Suppe_Nina Mandl TCM.jpg

Diese “Happy-Soup” ist das Zufallsprodukt unseres heutigen Streifzugs über die Wiesen um unser Haus. Hier das simple Rezept:

  • 2 Hände voll frischer Brennnessel-Blätter

  • 1 Hand voll frischer Löwenzahnblätter

  • 1 Kartoffel

  • 1/2 TL Kuzu

  • etwas Salz

  • 1/2 TL Suppenwürze

  • 1 kl. Spritzer Zitronensaft

Etwa 400 ml Wasser aufkochen. Die Kräuter und die ganz klein geschnittene Kartoffel darin etwa 10 Minuten köcheln. Mit Salz und Suppenwürze verrühren und mit dem Pürierstab fein pürieren.

Um der Suppe etwas mehr Struktur zu geben, 1/2 TL Kuzu in ganz wenig kaltem Wasser auflösen und rasch in die heiße Suppe einrühren. Mit ganz wenig Zitronensaft abschmecken und servieren.

Wirkung:

Diese Suppe wirkt sich positiv auf den Serotonin-Haushalt aus und kann so zu einer positiven Stimmung beitragen. Zudem wirkt sie als perfekte Ergänzung einer Frühlings-Detox-Kur blutreinigend und entgiftend.

(Achtung bei Allergieneigung aufgrund des Histamin-Gehalts der Brennnessel.)

Einsatzgebiete:

  • Eisen- und Blut-Mangel

  • Unterleibsproblemen, wie beispielsweise Harnwegsinfekten, Prostataleiden oder Menstruationsstörungen

  • zur Unterstützung der Leber beim Frühjahrs-Detox

  • stoffwechselanregend, blutreinigend