Salate

Quinoa-Rote Rüben-Salat

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Zutaten (für 4 Personen);

  • 1 Tasse            Quinoa
  • 1                      Rote Rübe
  •  
  • 4 EL                 Olivenöl
  •                         Pfeffer
  • 1 TL                  Dijon-Senf
  •                         Meersalz
  • 1 EL                 Zitronensaft
  • 2 EL                 Sherry-Essig oder Balsamico
  • 2 Hände          gehackte Brunnenkresse (statt der Brunnenkresse kann man auch Rucola verwenden)

 

Zubereitung:

Die Rote Rübe in einem kleinen Topf mit Wasser bedeckt je nach Größe etwas 40 - 60 Minuten kochen. (Sie sollte sich mit einem scharfen Messer leicht anstechen lassen.) Leicht abkühlen lassen und danach vorsichtig schälen und in kleine Würfel schneiden. (Am besten verwendet man dazu Einweg-Handschuhe, da Rote Rüben stark färben.)

Quinoa in einem feinmaschigen Sieb mit heißem Wasser waschen (um die Bitterstoffe aus der Schale auszuspülen) und in 3 Tassen Wasser ca. 15 Min. köcheln. Danach zur Seite stellen und noch etwas quellen und leicht überkühlen lassen.

In der Zwischenzeit für das Dressing das Öl mit Senf und Pfeffer verrühren. Nun Salz, Zitronensaft und Essig ergänzen und nochmals gut durchrühren und mit den noch warmen Rote Rüben würfeln und der Quinoa vermengen und einige Minuten durchzeihen lassen.

Abschmecken und eventuell mit ein wenig Essig nachwürzen. Mit der gehackten Brunnenkresse dekoriert servieren.

 

Wirkung:

Die kleinen Quinoa-Kügelchen haben nicht nur einen fein-nussigen Geschmack, sie sind auch wahre Kraftpakete. Diese tolle pflanzliche Eiweißquelle ist basisch und glutenfrei und hat einen enorm hohem Anteil an wichtigen Mineralstoffen, allen voran Kalzium.  Nach der TCM dient Quinoa der Stärkung von Yin und Substanz aber auch von Qi und Blut und ist besonders gut für die Nieren.

Rote Rüben stärken die Mitte und unterstützen die Verdauung. Sie wirken besonders positiv auf die Blutbildung.

 

Gebratene Melanzani auf Quinoa-Kräuter-Salat

Melanzani gebraten auf Quinoa Kräuter Salat_Nina Mandl TCM.JPG

Zutaten (für 4 Personen);

  • 1 Tasse             Quinoa
  • 1 mittlere         Melanzani
  •                         Olivenöl
  • ½ TL                Oregano
  • etwas              Kräutersalz
  • etwas              Zitronensaft
  •  
  • 4 EL                 Olivenöl
  • 1 TL                  Dijon-Senf
  • etwas               Meersalz
  • 1 EL                  Zitronensaft
  • 2 EL                 Weißwein-Essig
  • 2 Hände           gemischte Kräuter nach Belieben (Petersilie, Basilikum, Minze, Blutampfer, Portulak...)
  • einige               Haselnüsse (grob gehackt und geröstet)

 

Zubereitung:

Quinoa in einem feinmaschigen Sieb mit heißem Wasser gut abspülen (um die Bitterstoffe aus der Schale auszuspülen) und in 2 Tassen Wasser ca. 15 Min. köcheln. Danach zur Seite stellen und noch etwas quellen und leicht überkühlen lassen.

Parallel die in dünne Scheiben geschnittene Melanzani in reichlich Olivenöl braten bis sie schön weich ist. Während des Bratens mit Oregano, Kräutersalz und Zitronensaft würzen und mehrmals wenden.

In der Zwischenzeit für das Dressing das Öl mit Senf verrühren, Salz, Zitronensaft und Essig ergänzen und nochmals gut durchrühren. Die gekochte Quinoa mit der Marinade vermengen und einige Minuten durchzeihen lassen.

Nun auch die grob gehackten Kräuter untermischen und mit den gebratenen Melanzani-Scheiben belegen. Die gerösteten Nüsse darüber streuen und servieren.

 

 

Wirkung:

Melanzani wirken kühlend und stärken die Säfte.  Gleichzeitig bewegen sie das Blut und sind daher hilfreich bei Menstruationsbeschwerden (für Schwangere daher nicht gut geeignet!). Sie wirken besonders positiv auf Magen, Dickdarm und Leber und können Hitze eliminieren und das Blut kühlen.

Quinoa ist eine tolle pflanzliche Eiweißquelle. Sie ist basisch und glutenfrei und hat einen sehr hohen Anteil an wichtigen Mineralstoffen. Nach der TCM dient Quinoa der Stärkung von Yin und Substanz aber auch von Qi und Blut und ist besonders gut für die Nieren.

Lauwarmer Linsen-Spargel-Salat

Linsen Spargel Salat_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen);

  • 140 g              braune Linsen
  • 1                      Lorbeerblatt
  • 1 TL                 Bohnenkraut (getrocknet)
  • 500 g              grüner Spargel                     
  • ½ kl.                Rote Zwiebel oder eine Frühlingszwiebel
  • 6 EL                 Olivenöl
  • wenig              Pfeffer
  • 1 TL                 süßer Senf
  • etwas               Zitronenschale (gerieben)
  •                        Meersalz
  • 1 EL                 Zitronensaft
  • 3 EL                 Weinessig
  • 1 Hand            Portulak oder Rucola
  • 4 Stängel         Petersilie
  • optional 2        Kartoffel (optional als Ergänzung)

 

Zubereitung:

Die Linsen mehrere Stunden (am besten über Nacht) in reichlich kaltem Wasser einweichen. Gut abspülen und in frischem Wasser zusammen mit einem Lorbeerblatt und etwas Bohnenkraut aufkochen. Bei mittlerer Hitze 20 - 30 Minuten weichkochen.

Den unteren Teil des Spargels schälen und die harten Enden abschneiden. In einem großen Topf Wasser mit 1 TL Zucker und 1 TL Salz zum Kochen bringen und den Spargel darin einige Minuten kochen (soll nicht zu weich werden).

In der Zwischenzeit für das Dressing das Öl mit der fein geriebenen Zitronenschale, dem Senf und dem Pfeffer verrühren. Nun Salz, Zitronensaft und Essig ergänzen und nochmals gut durchrühren. Danach mit den noch warmen Linsen vermengen.

Den Spargel in rund 3 cm lange Stücke schneiden. Zwiebel fein hacken und beides unter die marinierten Linsen heben.

Die Petersilie und den Portulak (oder Rucola) grob hacken und großzügig über dem Salat verteilen.

Besonders gut passen auch noch gekochte Kartoffel zu diesem Salat.

 

 

Wirkung:

Spargel enthält Aminosäuren, die die Nierentätigkeit anregen und somit für eine entwässernde und entgiftende Wirkung sorgen. In der TCM wird der Spargel auch für seine Yin-tonisierende Wirkung geschätzt. Er wird daher gerne bei trockenen Lungen, trockener Haut und trockenheitsbedingter Verstopfung empfohlen.

Linsen wirken ebenfalls besonders positiv auf die Nieren und regen ebenfalls die Entgiftung an.

 

 

 

 

Löwenzahn-Salat mit Dinkel, Linsen und warmen Roten Rüben

Löwenzahn Rote-Rüben Salat mit Himmelschlüssel_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

  • 150 g             zarte Löwenzahn-Blätter
  • 80 g               Dinkel
  • 80 g               Beluga-Linsen
  • 1                     rote Rübe
  •                        Olivenöl
  •                        Pfeffer 
  •                        Koriander-Samen 
  •                        Zitronenschale
  •                        Salz
  •                        Balsamico-Essig
  •                        Blümchen zum Dekorieren

              

 

Zubereitung:

Dinkel über Nacht einweichen und danach etwa 1,5 Stunden in ungesalzenem Wasser kochen. 

Belga-Linsen gut waschen und etwa 20 Minuten kochen, bis sie schön weich sind (kurz vor dem Aufplatzen).

Die Rote Rübe (im Ganzen) etwa 1 Stunde kochen, bis sie sich leicht anstechen lässt. Schälen und in kleine Würfel schneiden.

Den Löwenzahn waschen, gut trockenschleudern und in etwa 2 cm breite Streifen schneiden.

Für die Marinade Olivenöl mit Pfeffer, gemörserten Koriander-Samen, etwas abgeriebener Zitronenschale, etwas Salz und dem Essig gut verrühren und nun den Löwenzahn mit den gekochten Linsen, dem gekochten Dinkel und den noch warmen Roten Rüben-Würfeln vermengen.

Mit den Blümchen dekorieren und eventuell noch mit geröstetem Sesam bestreuen.

 

Wirkung: 

Löwenzahn ist besonders bitter und wirkt daher stark ausleitend. Er regt die Gallensekretion an und hat eine stark verdauungsfördernde Wirkung. Zudem kühlt Löwenzahn und wirkt dadurch Stauungen und Schwellung entgegen.

Die süße und leicht wärmende Rote Rübe ist ein guter Ausgleich dazu. Sie aktiviert die Leber und regt die Blutbildung an.

Dinkel stärk ebenfalls die Leber und das Blut und die Linsen wirken stärkend auf die Nieren.

 

 

 

Sommerlicher Quinoa-Zucchini-Salat mit Marillen und Minze

Zutaten:

  • 1 Tasse  Quinoa
  • 1 kleine Zucchini
  • 3 Marillen
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Oregano (getrocknet)
  • 4-8 Basilikumblätter
  • 6-8 Pfefferminzblätter
  • 1 kleine Schalotte 
  • etwas Pfeffer, Salz, Zitronensaft
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 EL weißer Balsamico-Essig
  • 1 TLDijon-Senf
  • etwas Pfeffer, Salz
  • Schmeckt besonders gut mit ein paar Würfelchen Ziegenkäse oder Feta oder einem Löffel griechischem Joghurt garniert.

 

Zubereitung:

Quinoa in einem feinmaschigen Sieb mit heißem Wasser waschen (um die Bitterstoffe aus der Schale auszuspülen) und in 3 Tassen Wasser ca. 15 Min. köcheln. Danach zur Seite stellen und noch etwas quellen und überkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Zucchini und die Marillen in kleine Würfel schneiden, die Schalotte und die Kräuter hacken.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Zucchini-Würfel darin anbraten bis sie leicht braun werden. Mit wenig Pfeffer, dem getrockneten Oregano und Salz würzen und ebenfalls zur Seite stellen.

Für die Marinade alle Zutaten gut verrühren.

Die leicht überkühlte Quinoa mit der gebratenen Zucchini, den gewürfelten Marillen, der gehackten Schalotte und dem Basilikum unter die Marinade mischen. Mit dem Käse (bzw. Joghurt) garnieren und die Minze darüber streuen.

 

Tipp:     Avocados sind eine sehr gute Ergänzung.

 

Wirkung:    

Die kleinen Quinoa-Kügelchen haben nicht nur einen fein-nusseigen Geschmack, sie sind auch wahre Kraftpakete. Diese tolle pflanzliche Eiweißquelle ist basisch und Gluten-frei und hat einen enorm hohem Anteil an wichtigen Mineralstoffen, allen voran Kalzium. Nach der TCM dient Quinoa der Stärkung von Yin und Substanz aber auch von Qi und Blut und ist besonders gut für die Nieren.