Süsses

Leichte Erdbeer-Topfen-Torte

Erdbeer Topfen Torte_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

  • 3                     Eier
  • 30 g               Butter
  • 150 g             Agavendicksaft
  • 250 g             Topfen
  • 150 g             Ziegenfrischkäse
  • 80 g               Dinkelmehl
  • 2 TL                Weinstein-Backpulver
  • etwas             Vanillepulver (oder das Mark einer halben Vanilleschote)
  • ¼ TL               Kardamom
  •                       Schale einer viertel Zitrone (fein gerieben)
  • 1 Prise            Salz
  • 1 Spritzer       Zitronensaft
  •  
  • 700 g             Erdbeeren
  • 1 EL                Agar Agar
  • ¼ L                 Wasser
  • 1 EL                Rohrohrzucker

 

Für den Teig zuerst die Eier trennen und das Eiweiß zu einem steifen Schnee schlagen. Nun die weiche Butter mit Agavendicksaft, Vanille und Eidottern sehr schaumig rühren. Zitronenschale, Kardamom, Salz sowie Topfen und Ziegenfrischkäse gut darunter mengen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und darüber sieben. Nun alles zusammen mit dem Eischnee locker unterheben (nicht mehr rühren).

Den Teig in eine gefettete, bemehlte Tortenform füllen und etwa 40 Minuten im vorgeheizten Rohr bei 175°C backen. Sollte der Teig zu stark anbräunen, mit Alufolie abdecken und weiterbacken.

Den leicht überkühlten Tortenboden mit den gereinigten und vom Grün befreiten dicht Erdbeeren belegen.

Agar Agar in ¼ Liter Wasser langsam aufkochen und mit dem Schneebesen gut verrühren, bis sich die Flocken aufgelöst haben. Etwa 2 Minuten abkühlen lassen, bis die Masse leicht zäh wird und danach die Erdbeeren damit überziehen.

 

Wirkung

Erdbeeren wirken kühlend und stärken Qi und Yin. Sie wirken besonders positiv auf Leber, Milz und Niere. Erdbeeren entgiften auch leicht und fördern die Durchblutung. Sie gehören allerdings zu jenen Lebensmitteln, die leicht zu allergischen Reaktionen führen können. Topfen und Ziegenfrischkäse stärken das Yin, wirken aber auch stark befeuchtend. Sie können daher bei Nässekonstitutionen zu verstärkter Schleimbildung führen.

Körndl-Cookies

Körndl Cookies_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für ca. 23 Cookies):

  • 150 g             gemischte Kerne & Samen, wie Sesam, Leinsamen, Chia-Samen
  • 130 g             Butter
  • 2 EL               Agavendicksaft
  • 130 g             Dinkelmehl
  • 1 TL               Weinstein-Backpulver
  • 50  g              Rohrohrzucker
  • ½ TL              Fenchel-Samen
  • ½ TL              Galgant (gemahlen)
  • 1 gute Prise  Kardamom (fein gerieben)
  • ½ TL               Orangenschale (fein gerieben)
  • 1 kl. Prise       Salz
  • 1 Spritzer       Zitronensaft

                                 

Zubereitung:

Eine Pfanne erhitzen und darin die Fenchelsamen unter ständigem Rühren anrösten, bis sie zu duften beginnen. Den Fenchel danach im Mörser mit einer Prise Salz fein mahlen. Nun auch die Samen in der Pfanne (ohne Zugabe von Fett) leicht anrösten (aber nicht zu stark – können schnell verbrennen) und danach zur Seite stellen.

Den gemahlenen Fenchel sowie den Galgant, den Kardamom und die Orangenschale mit der Butter und dem Agavendicksaft in einem kleinen Topf erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Das Dinkelmehl mit dem Backpulver und dem Rohrohrzucker in einer Schüssel mischen und die heiße Buttermischung beifügen und gut verengen. Nun auch die gerösteten Samen untermengen und zu einem lockeren Teig vermischen.

Den Teig 10 Minuten rasten lassen und danach jeweils etwa 20 g schwere Portionen zu kleinen Kugeln formen. Diese dann auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech flach drücken, bis ein Fladen mit rund 10 cm Durchmesser entsteht. So fortfahren und etwa 2 cm Abstand zwischen den Cookies lassen. (Die Menge ergibt meist 3 Backbleche.)

Die Cookies im vorgeheizten Rohr bei 165°C etwa 10 Minuten backen. Mit einer flachen Spachtel vorsichtig vom Blech nehmen und auf einer ebenen Fläche auskühlen lassen.

 

Wirkung:

 

Kleine, ölhaltige Samen und Kerne stärken unsere Substanz (unser Jing). Sie haben eine besonders positive Wirkung auf Nieren, Darm und Magen und liefern neben wertvollen, ungesättigten Fettsäuren viel Energie.

Müsliriegel

Müsliriegel_Nina Mandl.jpg

Zutaten:

  • 200 g             Trockenfrüchte (Datteln, Rosinen, Marillen, Zwetschken... - nach Belieben)
  • 1                     Apfel
  • 1                     Banane
  • 200 g             Getreideflocken (Hafer, Hirse, Reis - nach Belieben; oder auch gemischt)
  • 100 g              Amaranth gepufft
  • 80 g               Kokosflocken
  • 80 g               gehackte Mandeln
  • 50g                gerösteter Sesam
  • 50 g               Sonnenblumenkerne
  • 6 - 7 EL          Honig oder Agavendicksaft
  • 1 Prise            Vanillepulver
  • etwas             Zimt
  • etwas             Kardamom
  • etwas             getrocknete, geriebene Orangenschale 
  • 1 Prise            Salz
  • 4 EL               Orangensaft
  • 1 Prise            Kurkuma

          

Zubereitung:

Den Apfel fein reiben, die Banane zerdrücken, Trockenfrüchte fein hacken und alles mit den restlichen Zutaten gut verkneten. Fühlt sich die Masse zu trocken an, noch etwas Orangensaft oder Wasser hinzufügen.

Nun die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen, glatt streichen und leicht zusammen drücken, sodass der Teig etwa 1 cm hoch ist. Im vorgeheizten Rohr bei 160 - 180°C etwa 20-25 Minuten backen. Immer wieder kontrollieren, ob die Masse nicht zu braun wird und gegebenenfalls die Hitze reduzieren.

Die fertig gebackene Masse leicht überkühlen lassen und in schmale Riegel schneiden. Wer es gerne besonders knusprig hat, kann die Riegeln nun nochmal ein paar Minuten nachbacken.

Polenta-Apfel-Schnitten 

Zutaten:

  • 1 Tasse            Polenta
  • 2 Tassen         Wasser
  • 1                      Apfel (kann auch gerne eine Birne sein)
  • 1 EL                 Agavendicksaft
  • 2 EL                geriebene Haselnüsse
  • 2 EL                geriebene Kokosflocken
  • etwas              getrocknete, geriebene Orangenschale (wenn nicht vorhanden, frisch
  • geriebene Orangenschale)
  • etwas              Zimt und Kardamom (fein gerieben)
  • 1 Miniprise       Salz
  • 1 Spritzer        Orangensaft
  • 1 Prise             Kurkumapulver

           

Zubereitung:

Wasser aufkochen, Hitze reduzieren und langsam unter ständigem Rühren die Polenta einrieseln lassen. Den fein geriebenen Apfel, Agavendicksaft, Zimt, Kardamom und Orangenschale hinzufügen und gut unterrühren. Auf ganz kleiner Flamme etwa 15 Minuten köcheln und immer wieder umrühren. Gegen Mitte der Kochzeit eine ganz kleine Prise Salz, etwas Orangensaft, Kurkumapulver und die geriebenen Nüsse sowie die Kokosflocken einrühren.

Die Masse ca. 1 cm hoch auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder in eine mit Butter eingefettete Auflaufform streichen. Einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und danach in schmale Schnitten schneiden oder mit Förmchen Figuren ausstechen.

Will man die Schnitten möglichst rasch essen bzw. zum Mitnehmen verpacken, muss man sie im vorgeheizten Rohr bei 160°C einige Minuten backen, damit sie eine festere Konsistenz bekommen (sollen aber nicht zu braun werden, denn dann trocknen sie zu sehr aus). Vor dem Schneiden kurz überkühlen lassen.

 

Tipp:

Dieses Rezept lässt sich auch ganz einfach in eine pikante Variation umwandeln. Hierfür verwendet man statt dem Apfel zwei mittelgroße Karotten und lässt Agavendicksaft, Kokosflocken, Kardamom und Orangenschale weg. Stattdessen kann man nach Belieben Kräuter ergänzen und etwas stärker salzen.

 

Wirkung

Polenta und Äpfel werden gleichermaßen dem Erdelement zugeordnet. Diese Schnitten erfreuen daher in besonderem Maße Milz und Magen, sorgen für ein wohliges Gefühl und befriedigen Süßgelüste. Die leicht befeuchtende Wirkung der Polenta wird durch die trocknenden Gewürze und die Orangenschale wunderbar ausgeglichen.

Klebreisbällchen mit Bohnenmus

Zutaten (für ca. 20 Bällchen):

Für die Bällchen:

  • 200 g Klebreismehl (gibts in jeden Asia-Laden)
  • 40g Kokosblütenzucker (oder auch Rohrohrzucker)
  • 180 ml lauwarmes Wasser
  • Etwas Klebreismehl extra zum Wälzen (man kann die fertigen Bällchen aber auch in geröstetem Sesam oder Kokosraspeln wälzen)

Für die Fülle:

  • 30 g Azuki-Bohnen (über Nacht eingeweicht!)
  • 30 g Agavendicksaft
  • 1 EL Schlagobers
  • 1 Prise Vanille-Pulver
  • 1 Prise Kardamom (fein gerieben)
  • etwas Zitronenschale (gerieben)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • etwas Bitterkakao      

Zubereitung:

Die Azukibohnen über Nacht einweichen. Vor dem Weiterverarbeiten das Einweichwasser wegschütten, die Bohnen waschen und mit frischem Wasser zum Kochen bringen. Rund eine Stunde weichkochen und danach pürieren. Die feine Paste mit dem Agavendicksaft verrühren und nach und nach Vanille, Kardamom, Zitronenschale, Salz, Zitronensaft und Bitterkakao untermengen.

Nun den Teig für die Bällchen anrühren. Dazu einfach in einer Schüssel das Mehl mit dem Zucker mischen und nach und nach das lauwarme Wasser unterrühren bis ein geschmeidiger aber fester Teig entsteht. Den Teig in etwa 20 gleichgroße Portionen teilen und jeweils zu kleinen Kugeln formen. Diese Kugeln in der Handfläche plätten und an den Rändern relativ stark zusammendrücken. Mit einem halben Teelöffel der Bohnenpaste füllen, vorsichtig zusammendrücken und Küglechen formen. (Der Teig lässt sich leichter verarbeiten, wenn man die Hände leicht einölt – am besten mit einem geschmacksneutralen Öl, wie Sonnenblume.)

In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und die Bällchen vorsichtig ins simmernde Wasser werfen. Mit einem Kochlöffel ganz sanft umrühren, damit die Bällchen nicht am Boden anhocken. Nach etwa 9 Minuten steigen die Bällchen auf. Dann kann man sie mit einem Schaumlöffel herausheben und gut abtropfen lassen. Nun auf eine mit Klebreismehl (oder geröstetem Sesam bzw. Kokosraspel) bestreute Klarsichtfolie legen und vorsichtig darin wälzen.

 

Die Bällchen schmecken besonders gut mit Obstmus und/oder Kokosmilch. Oder einfach so, wie sie sind! Und wenn euch von der Fülle etwas übrigbleibt, könnt ihr ja versuchen, es dem Rest der Familie als „Nutella“ zu verkaufen ;)

 

Wirkung

Klebreis gehört unter sämtlichen Reissorten zu den Wärmsten. Er tonisiert daher besonders gut Milz und Magen und stärkt somit unsere Mitte und unseren Verdauungstrakt. Die Azukibohnen-Fülle macht das Dessert zu einem wahren Nieren-Tonikum. Azukibohnen nähren dabei besonders das Yin und die Körpersäfte. 

Azukibohnen-Törtchen

Zutaten:

(für ca. 8 Portionen)

  • 80 g                Azukibohnen (über Nacht eingeweicht!)
  • 50 g                Dinkel-Grieß
  • 2 EL                 Butter
  • 50 g                 Agavendicksaft
  • 5 EL                 Hafer-Obers (oder Schlagobers)
  • 1 Prise             Vanille-Pulver (oder das Mark einer halben Vanille-Stange)
  • 1 gute Prise     Kardamom (fein gerieben)
  • ½ TL                Zitronenschale (gerieben)
  • 1 Prise              Salz
  • 1 Spritzer         Orangensaft
  • ½ TL                 Bitterkakao
  • 1 Packung        fertigen Blätterteig

 

Zubereitung:

Die Azukibohnen unbedingt über Nacht einweichen. Vor dem Weiterverarbeiten das Einweichwasser wegschütten, die Bohnen waschen und mit frischem Wasser zum Kochen bringen. Rund 50 Minuten weichkochen und danach pürieren.

Nun die Butter in einem Topf schmelzen und den Dinkelgrieß darin anrösten. Nach kurzer Zeit den Agavendicksaft, das Hafer-Obers (oder Schlagobers), das Bohnenmus und die Vanille einrühren. Nach und nach Kardamom, Zitronenschale, Salz, Orangensaft und Bitterkakao ergänzen und alles gut vermengen.

Das Backrohr auf 180°C vorheizen und 8 kleine Förmchen oder 8-10 Vertiefungen in einem Muffin-Blech mit Butter ausstreichen und mit dem fertigen Blätterteig auskleiden (ausreichend Teig für die Deckel aufheben oder die Teigstücke so große schneiden, dass man in den Formen kleine Päckchen daraus machen kann). Die Bohnenmasse in die Teigschüsserl füllen und mit einer Scheibe des Teigs bedecken bzw. die Packerl oben zusammendrücken.

Rund 30-40 Minuten backen, bis der Teig leicht anbräunt.

 

 

Wirkung: Azukibohnen sind ein wahres Nieren-Tonikum. Sie nähren das Yin und die Körpersäfte. In Kombination mit dem Dinkel stärken diese Törtchen auch besonders das Blut. Eine wohltuende Nascherei in Zeiten besonderer Anstrengung und Auszehrung.

Energie-Kügelchen

Zutaten (für ca. 35 Kügelchen): 

  • 250 g               getrocknete Datteln
  • 2 EL                 Mandelmus
  • 2 EL                 schwarzer Sesam (gemörsert)
  • eine Prise         Zimt
  • eine Prise         Kardamom
  • 1/2 TL              fein geriebener Ingwer
  • eine Prise          Salz
  • 1 TL                 Zitronensaft
  • 3 EL                 Whiskey
  • 1 TL                 Bitterkakao
  •                        Koksflocken, gerösteter Sesam und/oder Bitterkakao (zum Wälzen)

 

Zubereitung: 

Datteln ca. 1 Stunde in lauwarmem Wasser einweichen. Danach entkernen und sehr fein hacken. Die übrigen Zutaten beifügen, gut durchmengen und kleine Kugeln formen (Hände dazwischen immer wieder mit Wasser befeuchten). Die Kügelchen zum Schluss in Koksflocken, geröstetem Sesam und/oder Bitterkakao wälzen.

 

Wirkung: 

Datteln bauen Blut und Säfte auf. Sie stärken außerdem die Mitte (Milz und Magen) und wirken besonders positiv auf das Lungen-Qi. 

Sesam ist ein wahres Nieren-Qi-Tonik (schwarzer Sesam hat einen noch stärkeren Nieren-Bezug). 

Bei kraftlosem, trockenem Husten (wie er im Winter aufgrund der Heizungsluft oder nach einer längeren Bronchitis sehr oft vorkommt) wirkt dieses Dateikonfekt wahre Wunder. 

 

 

Süßes Reis-Congée

Zutaten für 4 Personen:

  • 1,5 Tassen     Rundkorn-Vollkorn-Reis
  • 1                    Wakame-Alge - nach Belieben ergänzen (Die Alge in kleine Stückchen schneiden, in  einen Teefilter füllen und gut verschließen, damit man sie nach dem Kochen gut entfernen kann. Das Congée bekommt sonst eine sehr unansehnliche Farbe.)
  • Für das süße Topping (Achtung: wird grau! Für Kinder eventuell eine optische Hürde):
  • 1 Dose        Kokosmilch
  • 5 EL           Kokosflocken
  • 5 EL           Agavendicksaft
  • 2 EL           schwarzer Sesam (gemörsert) - wenn man sich an der Farbe stößt, lässt man den Sesam einfach weg oder verwendet die weiße Sorte.
  • 1/2 TL         Zimt
  • 1/2 TL         Kardamom
  • 1/4 TL         fein geriebener Ingwer
  • 1 Prise         Salz
  • etwas         Zitronensaft
  • 1 TL             Bitterkakao

Zubereitung:

Reis in einem engmaschigen Sieb mit kaltem Wasser waschen. (Am besten weicht man den Reis danach einige Stunden oder sogar über Nacht ein.)

Den Reis abseihen und mit der Alge (im Sackerl) und der rund 6-10-fachen Menge an Wasser (je nachdem, wie lange man den Reis kochen lässt) in einem großen Topf zum Kochen bringen (Achtung schäumt stark!) und 2-6 Stunden kochen (je länger ich das Congée koche, um so bekömmlicher und energiereicher wird es). Immer wieder umrühren und die Wassermenge kontrollieren. Wenn das Wasser zu stark verdampft und der Brei zu fest wird und anzubrennen droht, einfach etwas kochendes Wasser nachgießen und gut durchrühren. Nach dem Kochen die Alge samt Filter entfernen. 

(Reis-Congée lässt sich wunderbar im Kühlschrank mehrere Tage aufbewahren. Einfach ganz heiß in gut gereinigte Schraubgläser füllen und möglichst rasch abkühlen. Man kann das Congée mit Zugabe von etwas Wasser portionsweise erwärmen und nach Belieben mit süßem oder pikantem Beiwerk servieren.)

 

In der Zwischenzeit für das Topping die Kokosmilch aufkochen. Die Koksflocken, den Sesam und den Agavendicksaft einrühren und einige Minuten unter häufigem Rühren auf kleiner Flamme dahin köcheln. Zimt, Kardamom und Ingwer ergänzen und einige Minuten weiter köcheln. Nun noch eine kleine Prise Salz, einen Spritzer Zitronensaft und den Bitterkakao gut unterrühren. 

Das warme Congée in Schüsseln füllen, mit dem süßen Kokosbrei übergießen und nach Belieben mit gerösteten Nüssen, Samen, Mandelmus oder frischen Früchten garnieren.