Linsen-Hirse-Bällchen

Rote Linsen HIrse Bällchen_Nina Mandl TCM.JPG

Zutaten:

  • 200 g                          rote Linsen
  • etwas                          Bohnenkraut
  • 90 g                            Hirse (fein; nicht Goldhirse)
  • 1                                  Zwiebel
  • 2 EL                             Kokosöl
  • ½ TL                            Paprikapulver
  • 1 TL                             Koriander (gemahlen oder gemörsert)
  • 1 TL                             Kreuzkümmel (gemahlen oder gemörsert)
  • etwas                          Chili-Pulver
  • etwas                          Salz
  • 1 EL                             Tomatenmark
  • ½ TL                            Kurkuma-Pulver
  • ½ Bund                       frischer Koriander (alternativ: Petersilie)

 

Zubereitung:

Die roten Linsen im Idealfall einige Stunden vor dem Kochen in kaltem Wasser einweichen (wenn dafür keine Zeit ist, zumindest längere Zeit unter fließendem Wasser abwaschen). Das Einweichwasser abschütten, die Linsen in einem Sieb waschen und in frischem Wasser zum Kochen bringen. Ein wenig Bohnenkraut dazu und etwa 15 Minuten köcheln.  

Inzwischen die Hirse in einem engmaschigen Sieb mit heißem Wasser gut waschen und in doppelter Menge Wasser aufkochen. Auf ganz niedriger Flamme etwa 10 Minuten köcheln und danach noch ein wenig quellen lassen.  

Die Zwiebel fein würfeln und in einer Pfanne in einem guten EL heißem Kokosöl anschwitzen. Paprikapulver, Koriander, Kreuzkümmel und Chili hinzufügen und mit Salz und Tomatenmark abschmecken und alles kurz rösten.

In eine Schüssel umfüllen und leicht auskühlen lassen. Nun die Linsen und die Hirse sowie den fein gehackten Koriander untermengen und kurz durchziehen lassen. Gegebenenfalls mit etwas Sojasauce und Pfeffer oder Chili nachwürzen.

Aus der Masse Bällchen in der Größe von Tischtennis-Bällen formen (es empfiehlt sich dabei Einweg-Handschuhe zu tragen, durch die Kurkuma färbt der Teig nämlich stark) und diese im vorgeheizten Rohr bei 200°C auf einem mit Backpapier belegten Blech rund 20 Minuten knusprig backen.

 

Wirkung:

Linsen sind ein wichtiger Eiweißlieferant. Sie wirken leicht ausleitend und entgiftend und stärken insbesondere die Nieren aber auch die Mitte.

Herbstliches Kürbis-Kraut

Kürbis Kraut_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

  • ½ mittelgroßer            Hokaido Kürbis
  • ½ mittelgroßes            Weißkraut
  • 1                                 Zwiebel
  • 5-8                              Dörr-Zwetschken
  • 1 TL                             Ras el Hanout (aromatische Gewürzmischung aus Nordafrika; bestehend                                                  Kreuzkümmel, Chili, Nelke, Piment, Kurkuma, Kümmel u.v.m.)
  • 2 EL                            Butterschmalz (oder alternativ Olivenöl)
  • ca. 1/8 L                    Suppe oder Wasser
  • etwas                          Salz
  • 1 kl. Spritzer                hochwertiger Balsamico Essig
  • ½ Bund                        frische Petersilie

 

Zubereitung:

Den Kürbis waschen (ein Hokaido-Kürbis muss nicht geschält werden) und mit der groben Seite einer Küchenreibe zerkleinern. Das Weißkraut in feine Streifen hobeln oder schneiden und den Zwiebel fein hacken.

In einer sehr großen, tiefen Pfanne oder einem Wok das Butterschmalz erhitzen und den Zwiebel glasig anrösten. Rasch das Kraut und den Kürbis untermengen und einigen Minuten mitrösten. Anschließend die geviertelten Dörr-Zwetschken untermengen

Einen guten Teelöffel Ras el Hanout (oder nach Belieben andere aromatische Gewürze) beifügen, salzen und das Ganze ordentlich durchrühren. Mit ein wenig Wasser oder Suppe aufgießen und 5-10 Minuten bei geschlossenem Deckel schmoren.

Zum Schluss mit einem kleinen Schuss Balsamico abschmecken und nötigenfalls noch etwas nachsalzen.

Mit frisch gehackter Petersilie anrichten und nach Belieben Reis oder Cous-Cous dazu servieren.

 

 

Wirkung:

Kürbis ist das Herbstgemüse schlechthin. Seine Farbe, seine sämige Konsistenz und sein milder Geschmack passen perfekt zu grauen, feuchten, kühlen Tagen. Er stärkt ganz besonders das Milz-Qi und wirkt zudem leicht befeuchtend. Den perfekten Ausgleich dazu schafft das Vitamin C-spendende Weißkraut, das eine leicht ausleitende und entgiftende Wirkung hat.

Kokos-Kurkuma-Milchreis

Kokos Kurkuma Milchreis_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 1 Tasse           Milchreis oder Risotto-Reis
  • 1 Tasse           Wasser
  • 3 Tassen        Reis- oder Mandelmilch (leicht gesüßt)
  • 3 EL               Kokosflocken
  • 1 EL                Chia-Samen
  • 1 Prise            Vanillepulver
  • etwas             getrocknete, geriebene Orangenschale 
  • etwas             Kardamom
  • 1 Prise            Salz
  • 1 Spritzer       Zitronensaft
  • ½ TL               Kurkuma

           

Zubereitung:

Den Reis in der Wasser-Milch-Mischung zum Kochen bringen und anschließend sofort auf kleine Flamme zurückschalten. Nun Kokosflocken und Chia-Samen sowie ein wenig getrocknete Orangenschale einrühren und sanft köcheln lassen. Dabei ab und an umrühren. Nach etwa 20 Minuten etwas Vanillepulver, geriebenen Kardamom, eine Prise Salz und ½ TL Kurkuma unterrühren. Den Herd abschalten und bei geschlossenem Deckel noch etwa 5 Minuten quellen lassen.

 

Am besten noch warm genießen und eventuell mit Kokos-Chips und gerösteten Chia-Samen oder ein wenig frischem Obst servieren.

 

Wirkung:

Reis wirkt grundsätzlich positiv auf Milz, Magen, Lunge und Darm. Er leitet Feuchtigkeit aus und wirkt leicht kühlend. In Kombination mit der Milch, den Kokosflocken und den Chia-Samen bekommen wir ein wunderbar harmonisches, nährendes und tonisierendes Gericht, das unsere Mitte stärkt und unseren Milz erfreut –  und das fast ohne Zucker!

Ideal als Frühstück, warme Jause oder als praktischer Snack zum Mitnehmen – abgefüllt im Schraubglas.

Dinkel-Chia-Brei mit Zwetschken-Creme

Dinkel Grieß Brei mit Zwetschken Creme_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1 Tasse           Dinkel-Grieß
  • 1 Tasse           Wasser
  • 1 Tasse           Reis- oder Mandel-Milch
  • 4                    Datteln
  • 1-2 EL            Chia-Samen
  • 4-5                 Zwetschken
  •                       Vanille, Zimt, Kardamom
  •                       Salz, Zitronensaft
  • ganz wenig    Bitterkakao

 

Zubereitung:

1 Tassen Wasser mit 1 Tasse Reis-oder Mandelmilch aufkochen. Wenn es kocht, sofort die Hitze reduzieren und die klein geschnittenen Datteln sowie die Chia-Samen hinzufügen. Anschließend unter ständigem Rühren (am besten mit einem Schneebesen) den Grieß untermengen.

Mit etwas Kardamom würzen und eine kleine Prise Salz sowie ein wenig Zitronensaft und den Bitterkakao beifügen. Die Platte abdrehen und das ganze etwa 10 Minuten stehen und quellen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwetschken waschen, den Kern entfernen und die Früchte vierteln. In ganz wenig Wasser aufkochen und mit etwas Vanille und Zimt würzen. Auch hier eine kleine Prise Salz und ein wenig Zitronensaft ergänzen. Nach etwa 5-10 Minuten Kochzeit mit dem Pürierstab fein pürieren.

                    

Tipp:         

Wer es gerne ein wenig gehaltvoller mag, kann der Zwetschken-Creme auch noch ein paar Löffel Kokosmilch beimengen oder den Brei mit Mandelmus garnieren.

Und noch was: Es macht Sinn, die Zwetschken-Creme gleich in größerer Menge zuzubereiten - das spart am nächsten Tag Zeit und zudem macht sie süchtig ;) (Hält im Kühlschrank mehrere Tage, wenn man sie gleich möglichst heiß in saubere Schraubgläser füllt.)

 

 

Wirkung: 

Dinkel ist das ideale Getreide bei Blutmangel, Yin-Mangel, Schlafstörungen und Nachtschweiß. Er ist nährend und leicht kühlend und stärkt vor allem Leber- und Herz-Yin. Zudem tonisiert Dinkel das Qi und stärkt die Widerstandskraft.

Kichererbsen-Kürbis-Curry

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 180g                Kichererbsen
  • 1/2                  Hokkaido-Kürbis
  • 1 kleine           Aubergine
  • 1                      rote Zwiebel
  • 3 EL                Kokosöl
  • 1 EL                Roh-Rohrzucker
  • etwas              frischer Ingwer
  •                         Pfeffer (wer es gerne scharf hat, verwendet stattdessen Chili)
  • je 1 TL             Kreuzkümmel und Koriander-Samen (beide gemörsert), schwarze Senfsamen
  •                        (vorab angeröstet)
  • 1 TL                 Kurkuma
  •                        Salz
  • etwas              Zitronensaft
  • 400 ml           leichte Gemüsebrühe
  • 1 Dose            Kokosmilch
  • 1 Flasche        Tomaten-Polpa (ca. 400 ml)
  • 1 Bund            frischer Koriander oder Petersilie
  • etwas              gerösteter Sesam

 

Zubereitung:

Die Kichererbsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen und in frischem Wasser zum Kochen bringen. Etwa 1 - 1,5 Stunden kochen und erste gegen Ende der Kochzeit salzen (die Kichererbsen werden sonst nicht weich).

In einem großen Topf Kokosöl erhitzen und die gehackte Zwiebel darin glasig anschwitzen. Den Zucker ergänzen und die Zwiebel unter ständigem Rühren leicht karamellisieren lassen. 

Nun den frischen Ingwer schälen und fein hacken und zusammen mit Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander- und Senfsamen zum Gemüse geben und das Ganze weiter rösten bis die Gewürze zu duften beginnen. Das in kleine Würfel geschnittene Gemüse dazu geben und kurz mitrösten.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und die Tomaten-Polpa sowie den Zitronensaft unterrühren. Zuletzt mit Kurkuma würzen und etwa 30 Minuten köcheln bis das Gemüse weich ist. Nun die vorgekochten Kichererbsen und die Kokosmilch hinzufügen und nochmals gut durchrühren. Auf kleiner Flamme 10 Minuten weiter köcheln.

Mit gehacktem Koriander und geröstetem Sesam bestreuen und am besten mit Vollkornreis servieren.

 

Wirkung:

Dieses aromatische Schmorgericht wirkt wärmend und stärkend. Kichererbsen sind zudem ein guter Eiweißlieferant und unterstützen auch beim Entgiften. Kürbis stärkt besonders das Milz-Qi und unterstützt den Stoffwechsel. 

 

 

Zucchini-Omelette

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Zutaten für 2 Personen:

  • 2                     Eier
  • 1 EL                 Butter oder Butterschmalz
  • 1                      Frühlingszwiebel
  • 1 kleine            Zucchini
  •                         Pfeffer
  •                         Salz
  • 1 Spritzer        Balsamico Essig
  • etwas              Kresse

 

Zubereitung:

Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und die Zucchini grob reiben (oder in kleine Würfel schneiden). Beides in einer gut erhitzten Pfann in ein wenig Butter oder Butterschmalz scharf anbraten. Dabei mit etwas Pfeffer aus der Mühle, Salz und einem kleinen Spritzer Essig würzen. Danach in einer Schüssel etwas auskühlen lassen und nach ein paar Minuten die Eier dazugeben und gut durchrühren. Etwas Muskatnuss darüber reiben und in einer größeren Pfanne in etwas Butter anbraten. Nach etwa 2 Minuten mit einer Spachtel oder einem breiten Kochlöffel versuchen, die Masse wenn möglich im Ganzen zu wenden und auf der zweiten Seite ebenfalls braten bis das Omelette leicht anbräunt.

Mit frischer Kresse oder fein geschnittenem Frühlingszwiebel bestreut servieren.

 

Wirkung:

Eier sind ein wunderbares Nieren-Tonikum. Sie stärken unsere Substanz und liefern dem Körper viel Energie. In Kombination mit der yinnigen Zucchini und den scharfen Frühlingszwiebeln baut dieses Kraftfrühstück wertvolle Säfte auf und erreicht gezielt die Lunge.

 

 

Polenta-Apfel-Schnitten 

Zutaten:

  • 1 Tasse            Polenta
  • 2 Tassen         Wasser
  • 1                      Apfel (kann auch gerne eine Birne sein)
  • 1 EL                 Agavendicksaft
  • 2 EL                geriebene Haselnüsse
  • 2 EL                geriebene Kokosflocken
  • etwas              getrocknete, geriebene Orangenschale (wenn nicht vorhanden, frisch
  • geriebene Orangenschale)
  • etwas              Zimt und Kardamom (fein gerieben)
  • 1 Miniprise       Salz
  • 1 Spritzer        Orangensaft
  • 1 Prise             Kurkumapulver

           

Zubereitung:

Wasser aufkochen, Hitze reduzieren und langsam unter ständigem Rühren die Polenta einrieseln lassen. Den fein geriebenen Apfel, Agavendicksaft, Zimt, Kardamom und Orangenschale hinzufügen und gut unterrühren. Auf ganz kleiner Flamme etwa 15 Minuten köcheln und immer wieder umrühren. Gegen Mitte der Kochzeit eine ganz kleine Prise Salz, etwas Orangensaft, Kurkumapulver und die geriebenen Nüsse sowie die Kokosflocken einrühren.

Die Masse ca. 1 cm hoch auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder in eine mit Butter eingefettete Auflaufform streichen. Einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und danach in schmale Schnitten schneiden oder mit Förmchen Figuren ausstechen.

Will man die Schnitten möglichst rasch essen bzw. zum Mitnehmen verpacken, muss man sie im vorgeheizten Rohr bei 160°C einige Minuten backen, damit sie eine festere Konsistenz bekommen (sollen aber nicht zu braun werden, denn dann trocknen sie zu sehr aus). Vor dem Schneiden kurz überkühlen lassen.

 

Tipp:

Dieses Rezept lässt sich auch ganz einfach in eine pikante Variation umwandeln. Hierfür verwendet man statt dem Apfel zwei mittelgroße Karotten und lässt Agavendicksaft, Kokosflocken, Kardamom und Orangenschale weg. Stattdessen kann man nach Belieben Kräuter ergänzen und etwas stärker salzen.

 

Wirkung

Polenta und Äpfel werden gleichermaßen dem Erdelement zugeordnet. Diese Schnitten erfreuen daher in besonderem Maße Milz und Magen, sorgen für ein wohliges Gefühl und befriedigen Süßgelüste. Die leicht befeuchtende Wirkung der Polenta wird durch die trocknenden Gewürze und die Orangenschale wunderbar ausgeglichen.

Sommerlicher Blattspinat mit Marillen

Zutaten (für 4 Personen):

  • 700g frischer Blattspinat
  • 2 reife Marillen
  • 1 Schalotte oder 1 kleine rote Zwiebel
  • 2 EL Kokosöl
  • 3 EL Kokosmilch
  • Galgant
  • Salz
  • etwas Zitronensaft
  • optional: geröstete Pinienkerne

 

Zubereitung:

Den Spinat waschen und nötigenfalls die groben Stiele entfernen. Nun einige Minuten in einem großen Topf mit kochendem Salzwasser blanchieren. Abseihen und zur Seite stellen.

In der Zwischenzeit in einer großen Pfanne die fein gehackte Zwiebel im Kokosöl leicht anschwitzen und danach die klein geschnittenen Marillen ergänzen und zirka 1 Minute mitbraten. Nun den blanchierten Spinat dazu und mit Galgant, etwas Salz und Zitronensaft würzen. Mit der Kokosmilch angießen, durchrühren und am Teller anrichten.  

Perfekt dazu: Reis und (wie hier auf dem Bild) gebratene Pilze

 

Wirkung:

Spinat stärkt das Blut und die Säfte. Bei heißen Temperaturen schützt er daher effizient vor Austrocknung. In Kombination mit dem leicht kühlend wirkenden Reis und den gebratenen Kräuterseitlingen ist dieses Gericht der perfekte Lunch für sommerliche Tage.

Geratene Rinderleber auf Mangold-Salat

Zutaten (für 4 Personen):

  • 500 g         Rinderleber
  • 500g          junger Mangold
  • 1                Apfel
  • 1 EL            Butterschmalz
  • etwas         Pfeffer
  • wenig         Salz

Für die Marinade:

  • 6 EL           Olivenöl
  • 1 TL            Dijon-Senf
  • etwas         Salz
  •                   Saft einer halben Zitrone
  • 4 EL           hochwertiger Weinessig    

Zubereitung

Den Mangold waschen und die groben Enden der Stiele entfernen. In einem großen Topf Wasser mit etwas Salz aufkochen und den Mangold darin kurz blanchieren. In einem Sieb gut abtropfen lassen und danach auf einem Teller arrangieren und mit der Marinade gut beträufeln. 

Parallel die Rinderleber waschen, gut trocken tupfen und etwas pfeffern. Den Apfel in feine Scheiben schneiden und das Gehäuse vorsichtig entfernen. Nun beides (Leber u Apfel) in schmale Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Butterschmalz bei guter Hitze kurz braten, bis Leber- und Apfel-Stücke leicht angebräunt sind. Wenden und auf der zweiten Seite ebenfalls kurz braten. Die gebratenen Leberstücke nun auch leicht salzen.

Leber und Apfel auf dem Salat-Bett anrichten.

 

Wirkung

Leber ist besser als jedes andere Nahrungsmittel geeignet, um den Blutaufbau zu unterstützen. Wichtig ist jedoch, auf die Qualität zu achten, da Innereien besonders belastet sind, wenn Tiere nicht artgerecht gehalten oder geschlachtet werden.

Müsliriegel

Zutaten:

  • 200 g Trockenfrüchte (Datteln, Rosinen, Marillen, Zwetschken, … - nach Geschmack)
  • 1 Apfel
  • 1 Banane 
  • 200 g Getreideflocken (Hafer, Hirse, Reis - nach Belieben; oder auch gemischt)
  • 100 g Amaranth gepufft
  • 80 g Kokosflocken
  • 80 g gehackte Mandeln
  • 50g gerösteter Sesam
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 1 Prise Weinsteinbackpulver
  • 6 - 7 EL Honig oder Agavendicksaft
  • 1 Prise Vanillepulver
  • etwas Zimt
  • etwas Kardamom
  • etwas getrocknete, geriebene Orangenschale  
  • 1 Prise Salz
  • 4 EL Orangensaft
  • 1 Prise Kurkuma

Zubereitung

Den Apfel fein reiben, die Banane zerdrücken, Trockenfrüchte fein hacken und alles mit den restlichen Zutaten gut verkneten. Fühlt sich die Masse zu trocken an, etwas Wasser hinzufügen. 

Nun die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen, glatt streichen und leicht zusammen drücken, sodass der Teig etwa 1 cm hoch ist. Im vorgeheizten Rohr bei 160 - 180°C etwa 20-25 Minuten backen. Immer wieder kontrollieren, ob die Masse nicht zu braun wird und gegebenenfalls die Hitze reduzieren. 

Die fertig gebackene Masse leicht überkühlen lassen und in schmale Riegel schneiden. Wer es gerne besonders knusprig hat, kann die Riegeln nun nochmal ein paar Minuten nachbacken.